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Ereignisreiche Nächte in offenen Kirchen

Ereignisreiche Nächte in offenen Kirchen

Mehrere St. Wendeler Kirchen und Gemeindezentren öffnen am Samstag, 12. September, ihre Türen zur Nacht der offenen Kirchen. Unter dem Motto "Brücken bauen" wird an drei Veranstaltungsorten ein Programm für Jung und Alt angeboten.

Die Veranstaltung beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst um 18 Uhr in der evangelischen Stadtkirche St. Wendel . Das Programm wird gestaltet von der City-Kirche, Baptistengemeinde St. Wendel , der evangelischen Kirchengemeinde St. Wendel , der Freien Christengemeinde St. Wendel sowie den katholischen Pfarrgemeinden St. Anna und St. Wendelin. Die Teilnahme am Programm ist kostenfrei. Das Programm in der Übersicht.

Evangelische Stadtkirche: 18 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst, 20 Uhr: Vortrag von Professor Olaf Blaschke (Universität Münster) zum Thema "Brücken abbrechen - Die Trennung von Katholiken und Protestanten im neuen Konfessionellen Zeitalter (1817 bis 1970). Anschließend Beisammensein im Gemeindehaus. Ab 24 Uhr: Filmnacht. Den ganzen Abend über verkauft und informiert der Eine-Welt-Laden St. Wendel .

Basilika St. Wendelin: 20 Uhr: Orgelkonzert mit Joachim Aßmann, Koblenz, 22 Uhr: ökumenisches Taizé-Gebet mit Projektchor, 23.15 Uhr: Kirchenführung.

Komm-Begegnungzentrum, Carl-Cetto-Straße: Programm der Freien Christengemeinde/ City-Kirche/Jugend: 18.45 Uhr: Intro,19 Uhr: Cluedo, 20 Uhr: Jugendgottesdienst "Brücken bauen", 21 Uhr: Open Stage, 22 Uhr: Worship Night.

Die Nacht der offenen Kirchen in St. Wendel ist ein Projekt der ökumenischen Steuergruppe. Eines der Ziele dieser Gruppe ist es, Menschen für die Kirche zu interessieren oder ihnen die Möglichkeit zu bieten, ihre Kirche wieder kennen zu lernen. Hier gehe es nicht darum Menschen zu werben, sondern ihnen die Vielfalt der Kirchen vorzuführen.

An Beispielen von Großstädten wurde schon im Jahr 2004 die Idee geboren, eine Nacht der offenen Kirchen in St. Wendel anzubieten und entsprechend durchzuführen. Grundgedanke für die einzelnen Kirchen war, dass Gebete, Musik, Vorträge, Ausstellungen, Filme und aktive Jugendarbeit ihren Platz finden und auch die Ökumene für jeden erkennbar war.