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Die SG Linxweiler mischt plötzlich ganz vorne mit

Die SG Linxweiler mischt plötzlich ganz vorne mit

Die SG Linxweiler ist die positive Überraschung der vergangenen Monate in der Fußball-Bezirksliga St. Wendel. Die Elf von Trainer Stephan Schock verlor von 13 Begegnungen nur eine (2:3 am 5. Dezember gegen die SG Furschweiler/Hofeld).

Dadurch rückte Linxweiler in der Tabelle von der Abstiegszone bis auf Rang drei vor. An diesem Sonntag um 15 Uhr empfängt die SG in Oberlinxweiler nun die SF Güdesweiler zum Spitzenspiel. Mit einem Erfolg gegen den Tabellen-Zweiten könnten die Gastgeber den Rückstand auf den Relegationsplatz zur Landesliga auf drei Zähler verkürzen.

"Wir haben zuletzt jede Menge Selbstvertrauen getankt. Wenn wir gegen Güdesweiler gewinnen, ist Platz zwei noch möglich", sagt Schock. Neben dem gestiegenen Selbstvertrauen gibt es aber noch weitere Gründe für den Aufschwung der vor der Saison gegründeten SG. "Es hat auf dem Platz ein bisschen gedauert, bis wir uns gefunden haben", erklärt Schock. Doch jetzt greifen die Rädchen immer besser ineinander. Zudem erweist sich zunehmend auch der große Kader als Plus. "Wir haben mehr als 20 Spieler, die erste Mannschaft spielen können. So können wir verletzte Akteure nahezu gleichwertig ersetzen", freut sich Schock.

Der Übungsleiter hat seinen Vertrag bei der SG übrigens für die kommende Spielzeit verlängert. "Ich wollte hier ohnehin nicht nur für ein Jahr hin. Außerdem läuft es gut, und die Zusammenarbeit mit dem Trainer der zweiten Mannschaft, Christian Maus, läuft hervorragend. Deshalb gab es keinen Grund, nicht zu bleiben", sagt Schock.