Und er dreht sich doch Am Kugelbrunnen plätschert wieder das Wasser

St. Wendel · Mit dem Corona-Lockdown hatte es nichts zu tun, dass der St. Wendeler Kugelbrunnen unter einer Schutzhaube verschwunden war.

 SZ-Leserreporterin Elke Neis freut sich, dass der Kugelbrunnen in St. Wendel wieder plätschert.  „Sehr schön, denn er hatte eine Ruhepause eingelegt.“

SZ-Leserreporterin Elke Neis freut sich, dass der Kugelbrunnen in St. Wendel wieder plätschert. „Sehr schön, denn er hatte eine Ruhepause eingelegt.“

Foto: Elke Neis

SZ-Leserreporterin Elke Neis aus Theley freut sich, dass der Kugelbrunnen in St. Wendel auf dem Rezé Platz am Zwinger wieder plätschert. Und nicht nur sie – schließlich ist der Brunnen unweit des in frischem Weiß erstrahlenden Mia-Münster-Hauses für viele ein liebgewonnenes Wahrzeichen „ihrer“ Stadt. Dass sich die schwere Steinkugel des 1985 installierten Brunnens allein durch die Kraft des Wassers wieder wie im Spiel drehe, sei „sehr schön, denn er hatte eine Ruhepause eingelegt“, schreibt Elke Neis.

Dass der Brunnen eine längere Pause hinter sich gebracht hat, bestätigt Volker Schmidt, Pressesprecher der Kreisstadt St. Wendel: „Der Kugelbrunnen war während der Bauarbeiten am Mia-Münster-Haus zum Schutz der empfindlichen Mechanik umbaut und stand währenddessen natürlich auch still. Die Arbeiten dauerten rund zehn Monate.“ himFoto: Elke Neis

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