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Chöre baten zur musikalischen Reise um die Welt

Chöre baten zur musikalischen Reise um die Welt

Urweiler. Unter dem Motto "Eine Reise um die Welt" wurden unter der Leitung von Ludmila Will bekannte Melodien unterschiedlicher Musikrichtungen aus vielen Ländern der Erde dargeboten. Im ersten Teil des gut besuchten Konzertes erklangen aus berühmten Opern von Verdi und von Weber der Gefangenenchor aus "Nabucco" und das "Gebet" aus dem "Freischütz"

Urweiler. Unter dem Motto "Eine Reise um die Welt" wurden unter der Leitung von Ludmila Will bekannte Melodien unterschiedlicher Musikrichtungen aus vielen Ländern der Erde dargeboten. Im ersten Teil des gut besuchten Konzertes erklangen aus berühmten Opern von Verdi und von Weber der Gefangenenchor aus "Nabucco" und das "Gebet" aus dem "Freischütz". Abwechslungsreich ausgewählt waren auch die Operetten-, Musical- und Filmmelodien bekannter Komponisten, wie "Land der Träume" aus Hoffmanns Erzählungen, "Das Lied des Volkes" aus "Les Miserables", "Over the rainbow" aus "Der Zauberer von Oz", "Lasst den Sonnenschein" aus "Hair". Anita Kattler interpretierte solistisch mit glasklarem Sopran "Summertime" aus der Oper "Porgy and Bess". Das Vokalensemble Animato, eine zwölfköpfige Frauensinggruppe, überzeugte mit Liedern aus "The Phantom of the opera", der "Westside- und Love-Story" und dem schwedischen Film "Wie im Himmel". Der zweite Teil war der eher geistlichen Musik gewidmet. Das Vokalensemble eröffnete diesen mit "Pie Jesu" aus einem Requiem von Webber. Traditionelle Spirituals "Go down Moses", "Singing al together", "Deep river"wechselten sich ab mit eher wehmütigen Liedern aus Schottland ("Greensleeves") und Russland ("Bajuschki baju"). Dem "Intrada a capella" von einem anonymen Komponisten folgte der Psalm "Du bist mein Gott und ich danke dir". Mit dem russischen "Mnogaja leta" schloss das offizielle Programm des Konzertes. Sängerinnen und Sänger kamen um eine Zugabe nicht herum, "Oh happy day" und "Rock my soul" mit Solistin Ute Wagner werden den Zuhörern lange in Erinnerung bleiben. red