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Regionale Geschichte weitergeben

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Gehweiler. Zum 675-jährigen Dorfjubiläum im Millenniumsjahr 2000 hatten die Heimatfreunde Gehweiler und der Ortsrat von Gehweiler mit großem Erfolg ein Lesebuch aufgelegt. Unter dem Leitgedanken "Wer keine Vergangenheit hat, hat keine Zukunft" wurde die Geschichte von Gehweiler in Wort und Bild in 360 Seiten dargestellt

Gehweiler. Zum 675-jährigen Dorfjubiläum im Millenniumsjahr 2000 hatten die Heimatfreunde Gehweiler und der Ortsrat von Gehweiler mit großem Erfolg ein Lesebuch aufgelegt. Unter dem Leitgedanken "Wer keine Vergangenheit hat, hat keine Zukunft" wurde die Geschichte von Gehweiler in Wort und Bild in 360 Seiten dargestellt. Nun haben die Heimatfreunde Gehweiler ein zweites Lesebuch in Arbeit. Das Buch soll im Herbst bei einer historischen Ausstellung mit alten Gerätschaften und auch alten Bildern der Öffentlichkeit vorgestellt werden, kündigt Vereinsvorsitzender Hans Werner Jungbluth an. "In unserer Zeit ist es doppelt notwendig, die Erinnerung an die Vergangenheit wach zuhalten und unserer Jugend weiterzugeben". Die Heimatfreunde, so Jungbluth weiter, sind der Auffassung, dass auch dieses Buch wiederum ein gelungenes Werk ist. Das zweite Gehweiler Lesebuch erzählt, wie unsere Vorfahren gelebt haben, das Leben früher hart und beschwerlich war. Die meisten Eltern und Großeltern hatten nur wenige Güter, lebten in ärmlichen Verhältnissen, und trotzdem war man glücklich und zufrieden, mit dem was man hatte. Heimatkundliche Veröffentlichungen sind immer für die Bürger einer Gemeinde eine Bereicherung des regionalen Literaturangebotes. Für den Gehweiler Heimatfreunde-Vorsitzenden sind sie noch mehr: Das Leben aus der Geschichte, die Lebensart der Menschen des heimischen Raumes, ihre Freude, ihre Sorgen und Nöte sind ein nie erschöpfender Born, aus dem man viel lernen kann. Auch für dieses zweite Gehweiler Lesebuch ist Hans Werner Jungbluth der Verfasser. Er dankt allen Mitbürgern, die ihn auf den Spuren der Vergangenheit unterstützt haben. Wer an diesem zweiten Gehweiler Lesebuch Interesse hat, kann sich vormerken lassen, da seine Auflage begrenzt ist. seKontakt: Werner Jungbluth, Telefon (06857) 1545.