Pilger freuen sich auf die Wallfahrt 2009 nach Fatima

St. Wendel. 70 Pilger machten sich im Sommer im Rahmen der alljährlichen Pater-Naumann-Gedächtniswallfahrt wieder auf den Weg in den weltbekannten portugiesischen Wallfahrtsort Fatima. Zum letzten Mal war der St. Wendeler Herbert Schmitt dabei, der die Wallfahrten seit Jahren organisiert hat und diese Aufgabe nun in die Hände des geistlichen Leiters, Pater Joachim Scholz, gelegt hat

St. Wendel. 70 Pilger machten sich im Sommer im Rahmen der alljährlichen Pater-Naumann-Gedächtniswallfahrt wieder auf den Weg in den weltbekannten portugiesischen Wallfahrtsort Fatima. Zum letzten Mal war der St. Wendeler Herbert Schmitt dabei, der die Wallfahrten seit Jahren organisiert hat und diese Aufgabe nun in die Hände des geistlichen Leiters, Pater Joachim Scholz, gelegt hat. Zehn Tage lang waren die Wallfahrer unterwegs, beteiligten sich in Fatima an den Gottesdiensten und den Prozessionen, erkundeten auf Halbtagsfahrten aber auch die Region. Dabei lernten sie viele Baudenkmäler, Kirchen und Klöster kennen und kamen mit den Menschen ins Gespräch. Immer gibt es nach den Pilgerfahrten nach Fatima auch ein Nachtreffen im St. Wendeler Missionshaus, zu dem diesmal 50 Wallfahrer gekommen waren. Dabei wurde die Reise nach Portugal noch einmal lebendig. Bei der Zusammenkunft wurde auch schon vorausgeblickt auf die Pilgerfahrt 2009, die für die Zeit vom 6. bis zum 15. Juni vorgesehen ist. Ein Großteil der Wallfahrer ist nämlich bereits seit Jahren dabei und fährt, des besonderen Erlebnisses wegen, immer wieder gerne mit. Die geistliche Leitung und die Organisation wird Pater Joachim Scholz aus St. Augustin übernehmen. Ihren Ursprung hat diese Wallfahrt übrigens in Pater Wilhelm Naumann vom St. Wendeler Missionshaus, der vor sieben Jahren verstorben ist. Er war als Geistlicher lange Zeit in Fatima tätig. An ihn und sein Werk sollen die Wallfahrten dorthin auch in Zukunft erinnern. gtrInformationen: Herbert Schmitt, Telefon (06851) 3409.