Schüler nehmen Handys zu Forschungszwecken auseinander

Schüler nehmen Handys zu Forschungszwecken auseinander

Handys sind nicht mehr wegzudenken. Doch aus welchen Materialien bestehen die Geräte? Was passiert mit ihnen, wenn sie nicht mehr benötigt werden? Um diese Fragen zu klären, veranstaltete die Bliestalschule in Oberthal mit der Saar-Uni in den Klassenstufen acht und neun das Projekt Handylabor.

Hierbei mussten die Schüler in Projektgruppen Aufgaben lösen. Die Altgeräte wurden auseinandergebaut. Weiterhin wurden Bestandteile auf ihre Magnet- und Leitfähigkeit sowie ihre Dichte untersucht, um am Ende Materialien wie Kupfer, Aluminium, Gold oder Plastik zu bestimmen.