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Voller Einsatz beim neuen CDU-Führungsteam

Voller Einsatz beim neuen CDU-Führungsteam

Schwarzenbach. Der CDU-Ortsverband Schwarzenbach, Schwarzenacker und Wörschweiler hat einen neuen Vorsitzenden. Der 46-jährige Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin, Volker Motsch, tritt die Nachfolge des derzeitigen Homburger Beigeordneten für Kultur und Tourismus, Raimund Konrad, an

Schwarzenbach. Der CDU-Ortsverband Schwarzenbach, Schwarzenacker und Wörschweiler hat einen neuen Vorsitzenden. Der 46-jährige Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin, Volker Motsch, tritt die Nachfolge des derzeitigen Homburger Beigeordneten für Kultur und Tourismus, Raimund Konrad, an. Motsch, der auch stellvertretender Ortsvertrauensmann von Schwarzenbach ist, wurde in der Jahreshauptversammlung einstimmig gewählt. Zu seinen beiden Stellvertretern wurden Helmut Guth aus Wörschweiler und Alexander Ziegler gewählt, der zugleich die Kasse führt.Ergänzt wird das neue Führungs-Team um Organisationsleiter Helmfried Bellaire, Schriftführer Engelbert Schreyer und Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Raimund Konrad, und den Beisitzern Elfi Ruffing, Annegret von Seebach und Gerd Schroers. "Wir wollen uns in enger Zusammenarbeit mit CDU-Stadtratsfraktion und CDU-Stadtverband für unsere Stadtteile einsetzen", sagte der neue Vorsitzende Volker Motsch. "Raimund Konrad als Stadtratsmitglied und ehrenamtlichen Beigeordneter für Kultur und Tourismus, Alexander Ziegler als städtischer Beauftragter für Erziehung und Bildung und ich in der Riege der Ortsvertrauensleute nehmen regelmäßig an den Sitzungen des Stadtrates und der Ausschüsse teil, ebenso wie an denen der CDU-Stadtratsfraktion. "Wir können so auf die Entscheidungen, die Schwarzenbach, Schwarzenacker und Wörschweiler betreffen, Einfluss nehmen", erklärt Motsch. Mit diesen Personen auf Stadtebene sowie der Ortsratsfraktion in Wörschweiler sehe sich die CDU nach der Kommunalwahl gut für die nächsten Jahre aufgestellt. Zu den Zielen der CDU gehört in erster Linie die Verwirklichung der B 423-Umgehung und die Erhaltung der Buslinie R7 von Homburg nach Zweibrücken. Motsch: "Die B 423-Umgehung muss bis 2015 kommen, der Homburger Süden erstickt sonst im Verkehr. Alles andere ist den Menschen hier nicht mehr zumutbar und kaum noch zu erklären. Für uns hat die Schwarzenbach-Umgehung deshalb eindeutig Priorität vor einer eventuellen Realisierung der Bahnstrecke Homburg-Zweibrücken. Hier darf man nicht wackeln." Ein weiteres Ziel der örtlichen CDU ist die Erweiterung des Römermuseums und die touristische Erschließung der Klosterruine. "Das Römermuseum kann für Homburg viel mehr bringen, wenn es gelingt, es durch eine Erweiterung deutlich aufzuwerten. In der Klosterruine Wörschweiler muss es, nachdem die Klosterruine im Eigentum einer Stiftung unter Beteiligung der Stadt Homburg ist, künftig zur Lokalität passende Veranstaltungen geben", sagte Motsch. red