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Schülerparty ließ Schwarzenbach erbeben

Schülerparty ließ Schwarzenbach erbeben

Schwarzenbach. Für die meisten Kinder und Jugendlichen ist der Beginn der Ferien ein Grund zum Feiern

Schwarzenbach. Für die meisten Kinder und Jugendlichen ist der Beginn der Ferien ein Grund zum Feiern. Doch warum nicht auch das Ende noch einmal gehörig zelebrieren? Das dachte sich auch der Verein für außerschulische Jugendarbeit "Was geht?!" und veranstaltete unter dem Motto "Schwarzenbach bebt" am vergangenen Freitag eine Ferienabschlussparty rund um den dortigen Jugendtreff. Gemeinsam mit der Gemeinde Nonnweiler und der Idee.on GmbH ermöglichte der Verein es allen Schülern, sich noch einmal richtig auszutoben, bevor sie am Montag wieder die Schulbank drücken müssen. Schon ab 14 Uhr standen den Kindern und Jugendlichen unterschiedliche Aktivitäten zur Verfügung, die den Platz rund um den Jugendtreff in eine riesige Spaßzone verwandelten und nicht nur viel Action, sondern auch Nervenkitzel versprachen. So zum Beispiel das Kistenklettern, das jede Menge Geschick und Fitness forderte. Wer beides besaß, konnte - natürlich gesichert und mit der entsprechenden Schutzausrüstung - bis zu 20 Meter an leeren Getränkekisten in die Höhe steigen und oben angelangt den schönen Ausblick genießen. Nicht ganz so aufreibend, aber mindestens genauso lustig gestaltete sich der Gladiator-Fight, bei dem es darum ging, den Gegner mit entsprechender Ausrüstung von einem Sockel hinabzustoßen und selbst den sicheren Halt nicht zu verlieren. Ein fester Halt war dann auch beim Bullenreiten gefragt, bei dem sich die Teilnehmer möglichst lange auf dem mechanischen Reittier behaupten mussten, ohne durch dessen heftige Bewegungen abgeworfen zu werden. Wem das alles nicht zusagte, der konnte sich auch beim Sumoringen vergnügen. Hierfür gab es extra aufblasbare Anzüge, die jedes noch so zierliche Kind in einen dicken Kämpfer verwandelten und schon allein deshalb für viele Lacher sorgten. Genauso großen Anklang wie diese doch recht außergewöhnlichen Angebote fand aber auch die Street-Soccer- Anlage, die nicht nur für ein richtiges Turnier mit mehreren Mannschaften genutzt wurde, sondern auch für das ein oder andere Spiel unter Freunden. Als Vorbereitung auf den Fußballwettbewerb gab es außerdem die Möglichkeit, seine Schießkraft mittels eines Fußballradars zu messen und im nötigen Fall noch schnell etwas zu verbessern. Um 19 Uhr wurde dann der Jugendtreff geöffnet, in dem für mehrere Stunden verschiedene Bands sich ein Stelldichein gaben. So konnten alle Freunde guter Musik sich die Auftritte der Bands Jetpacks, Bandeek Mafia und Skafield ansehen und anhören, gemeinsam die Ferien ausklingen lassen und mit viel guter Laune noch einmal richtig Kraft für die Bewältigung des Schulalltages sammeln. sick