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Gesucht und gefunden: Primstaler Mehrzweckhalle

Gesucht und gefunden: Primstaler Mehrzweckhalle

St. Wendel. Bei der jüngsten Foto-Rätsel-Runde hat es auch einige falsche Lösungen gegeben. Offenbar ist die recht modern gestaltete Fassade des vorgebauten Foyers der Primstaler Mehrzweckhalle über den Ort hinaus leider nur wenigen Menschen bekannt. Denn die meisten der vielen richtigen Einsendungen kamen aus Primstal selbst oder aus der Gemeinde Nonnweiler

St. Wendel. Bei der jüngsten Foto-Rätsel-Runde hat es auch einige falsche Lösungen gegeben. Offenbar ist die recht modern gestaltete Fassade des vorgebauten Foyers der Primstaler Mehrzweckhalle über den Ort hinaus leider nur wenigen Menschen bekannt. Denn die meisten der vielen richtigen Einsendungen kamen aus Primstal selbst oder aus der Gemeinde Nonnweiler. So auch die E-Mail von Klaus Klein, der sogar wusste, dass die Glasdrehtür als solche nicht genutzt werde. Oder Jennifer Mathieu aus Primstal, die bei dieser Gelegenheit verriet, dass sie in der ersten Damenmannschaft des Volleyballvereins Primstal spiele und deshalb mit dieser Halle "sehr vertraut" sei. Sie schrieb: "Auch das Foyer haben wir schon zu einigen netten festlichen Gelegenheiten genutzt." Hans-Jakob Holbach, ebenfalls aus Primstal, lobte: Die Halle sei nach der Renovierung zu einem "Schmuckstück in unserem Dorf" geworden. Und Anja Backes aus Eiweiler teilte mit: "Wir kennen das Bauwerk, weil dort donnerstags das Kinderturnen stattfindet und wir im Juni noch einen tollen 30. Geburtstag im Anbau gefeiert haben. Daher war das Rätsel gleich gelöst."Und nicht nur das: Anja Backes ist es auch, die die SZ-Glücksfee aus allen richtigen Einsendungen gezogen hat. Sie darf sich über 50 Euro freuen. Das Geld wird ihr am Ende der Aktion übergeben. Der Zeitpunkt wird den Gewinnern gesondert mitgeteilt.Auf zur nächsten Runde des Fotorätsels! Was ist auf dem rechten Bildausschnitt zu sehen? Das Mitmachen ist ganz einfach. Wer das Motiv erkennt, informiert die St. Wendeler SZ-Redaktion - allerdings nur per Postkarte, E-Mail oder Fax. Die telefonische Übermittlung ist nicht möglich. Die Lösung muss bis nächsten Freitag, 7. August, 14 Uhr, in der SZ-Redaktion sein. Die Redaktion freut sich auch über Geschichten und Geschichtchen rund um das Bauwerk. ru Die Lösung geht per Post an die St. Wendeler SZ-Redaktion, Mia-Münster-Straße 8, 66606 St. Wendel, Fax (0 68 51) 9 39 69 59 oder E-Mail: redwnd@sz-sb.de