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Feuerwehr-Nachwuchs besteht Abschlussprüfung

Feuerwehr-Nachwuchs besteht Abschlussprüfung

Nonnweiler. 16 junge Feuerwehrangehörige aus den Löschbezirken der Gemeinde Nonnweiler haben ihre Grundausbildung erfolgreich beendet. Über einen Zeitraum von zwei Monaten hatte der Lehrgang an neun Wochenend-Tagen stattgefunden und sich über 70 Unterrichts- und Übungsstunden erstreckt. Ziel der Ausbildung: die Vermittlung der Grundkenntnisse für die Tätigkeit im aktiven Feuerwehrdienst

Nonnweiler. 16 junge Feuerwehrangehörige aus den Löschbezirken der Gemeinde Nonnweiler haben ihre Grundausbildung erfolgreich beendet. Über einen Zeitraum von zwei Monaten hatte der Lehrgang an neun Wochenend-Tagen stattgefunden und sich über 70 Unterrichts- und Übungsstunden erstreckt. Ziel der Ausbildung: die Vermittlung der Grundkenntnisse für die Tätigkeit im aktiven Feuerwehrdienst. Im Vorfeld der Grundausbildung fand der obligatorische acht Doppelstunden umfassende Erste-Hilfe-Lehrgang statt. Dieser wurde wieder kostenlos vom DRK-Ortsverein Primstal unter Leitung von Berthold Wagner durchgeführt. Der umfangreiche Lernzielkatalog der Grundausbildung umfasst die Vermittlung rechtlicher Grundlagen, Brennen und Löschen, Unfallverhütung, Fahrzeug- und Gerätekunde, Rettungswesen und Verhalten bei Gefahr sowie Wasserversorgung und Technische Hilfe. Unterrichtet und geübt wurde abwechselnd in und an den Feuerwehrgerätehäusern Nonnweiler und Primstal, da diese aufgrund ihrer Kapazität und Ausstattung den Erfordernissen des Lehrgangs in jeder Hinsicht Rechnung tragen. Mit von der Partie waren auch zwei Teilnehmer aus der Gemeinde Nohfelden - ein Beleg für die gute interkommunale Zusammenarbeit. Der Abschluss fand in Nonnweiler statt. Der Erste Beigeordnete der Gemeinde Nonnweiler Dr. Franz Josef Barth und Wehrführer Frank Feid konnten schließlich allen 18 Teilnehmern die Urkunde zum erfolgreichen Abschluss ihrer Grundausbildung überreichen. Der stellvertretende Brandinspekteur Karl-Heinz Loch bezeichnete es als erfreulich, dass sich so viele Nachwuchs-Feuerwehrleute für die gute Sache eingebracht hatten. Dies sei ein guter Ansatz, um der demografischen Entwicklung wirksam zu begegnen. red