Volleyball: Lebach kann Ligaverbleib so gut wie klarmachen

Volleyball: Lebach kann Ligaverbleib so gut wie klarmachen

Der jüngste Heimsieg hat die Fans des Volleyball-Regionalligisten TV Lebach einige Nerven gekostet. Der vergossene Schweiß beim Tiebreak-Krimi gegen Frankfurt ist noch nicht getrocknet, schon wartet auf die Betz-Mädels der nächste Kracher.

An diesem Sonntag um 15 Uhr schaut der SSC Bad Vilbel in der Sporthalle Lebach vorbei. Das Heimpublikum ist erneut gefordert und lautstarke Unterstützung von den Rängen dieses Mal besonders wichtig. Im Duell zwischen dem Tabellensechsten und dem Dritten sind die Rollen nämlich klar verteilt. "Bad Vilbel ist der Favorit. Wir sind der Außenseiter, aber nicht chancenlos", meint TV-Trainer Philipp Betz und baut auf den Heimvorteil. Zu Hause haben die Theelstädterinnen in dieser Saison erst eine Partie verloren. Der "siebten Spielerin" auf der Tribüne sei Dank. "Vor eigenen Zuschauern spielen die Mädels einfach immer einen Tick besser", hat Betz festgestellt. Vom ersten Abstiegsplatz ist seine Mannschaft derzeit komfortable acht Punkte entfernt. Ganz sicher sind die Saarländerinnen allerdings noch nicht. Ein Heimsieg gegen Bad Vilbel wäre aber ein riesiger Schritt Richtung Ligaverbleib.