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Video-Analyse vor dem Spitzenspiel

Video-Analyse vor dem Spitzenspiel

Neunkirchen. In der 3. Frauenhandball-Liga Süd sind an diesem Wochenende vier der ersten fünf Mannschaften in der Tabelle unter sich. Neben dem Gastspiel des Spitzenreiters TV Großbottwar beim Dritten TSG Ketsch ist die Partie zwischen dem TuS 1860 Neunkirchen und der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen am morgigen Samstag um 19

Neunkirchen. In der 3. Frauenhandball-Liga Süd sind an diesem Wochenende vier der ersten fünf Mannschaften in der Tabelle unter sich. Neben dem Gastspiel des Spitzenreiters TV Großbottwar beim Dritten TSG Ketsch ist die Partie zwischen dem TuS 1860 Neunkirchen und der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen am morgigen Samstag um 19.30 Uhr in der TuS-Halle das zweite Topspiel des siebten Spieltages. Der Neunkircher Trainer weiß, was für eine Mannschaft da vorstellig wird. "Sie wurden vergangene Saison Vize-Meister der Regionalliga Süd und verspielten erst am letzten Spieltag die Meisterschaft und den Aufstieg in die 2. Bundesliga", erklärt Mirko Pesic. Nach zwei deftigen Niederlagen zum Saisonstart gegen den TV Großbotttwar und die TSG Ketsch hat sich der Tabellenfünfte aus Baden-Württemberg aber offenbar gefangen und gewann die vergangenen vier Begegnungen. "Wir müssen auf der Hut sein", fordert deshalb der Neunkircher Trainer. Er verweist auf seine Video-Informationen, wonach der Gegner "auf allen Positionen gut besetzt" ist. Aber Pesic kennt natürlich auch die Stärken seiner Mannschaft. "Bei uns läuft es im Moment gut", stellt der 51-Jährige fest und entsprechend groß sei das Selbstvertrauen des Teams. "Auch wenn im Spiel nicht immer alles funktioniert, wissen die Spielerinnen, dass sie trotzdem gewinnen können", erklärt der TuS-Trainer. Und dieses Bewusstsein habe sich die Mannschaft im bisherigen Saisonverlauf selbst erarbeitet. Morgen wird auch die erfahrene Ingrida Radzeviciute wieder zur Mannschaft gehören. Aber genauso wichtig wie ihr Mitwirken war für den Trainer, dass sie auch die ganze Woche über trainieren konnte. "Da konnten wir schon das eine oder andere abstimmen", meint Pesic. heb