1. Saarland
  2. St. Wendel
  3. Nohfelden

VdK-Ortsverein Oberkirchen beschenkt Seniorenzentrum Neunkirchen/Nahe

VdK besucht Haus am See : Bildpräsente für die Senioren in Neunkirchen/Nahe

Sozialverband VdK macht gerade auch an Weihnachten darauf aufmerksam, dass Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen besondere Aufmerksamkeit benötigen.

Der Ortsverein Oberkirchen des Sozialverbandes VdK möchte gerade auch an Weihnachten darauf aufmerksam machen, dass besonders in Zeiten der Pandemie die Bewohner in Senioren- und Pflegeheimen unsere ganz besondere Aufmerksamkeit benötigen. „Der erneute Lockdown mit all seinen Erschwernissen und Besuchsbeschränkungen trifft vor allem die, die unsere Hilfe am nötigsten haben: die Bewohner von Senioren- und Pflegeheimen“, betont dazu die VdK-Kreisvorsitzende Gerlinde Koletzki Rau.

Gemeinsam  mit dem VdK-Kreisbeauftragten Bertold Klos besuchte sie jüngst das Caritas-Seniorenzentrum Haus am See in Neunkirchen/Nahe und übergab dort – coronakonform im Freien unter einem Pavillon und vollkommen kontaktlos unter Berücksichtigung aller erforderlichen Hygienemaßnahmen – einen ganzen Karton mit Bildpräsenten, die der Oberkircher Maler und VdK-Mitglied Wilfried Pickard geschaffen hat.

„Die Bilder sind als kleine Präsente für die Bewohner gedacht, die jetzt über die Feiertage keinen Besuch empfangen können. Ein von Herzen kommendes Geschenk hilft vielleicht als kleiner Trost über diese schlimme Zeit hinweg“, sagt Gerlinde Koletzki-Rau. Gerade jetzt wolle der VdK ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Senioren nicht vergessen werden.

„Die Senioren- und Pflegeheime leisten eine unschätzbare Arbeit und die Mitarbeiter gehen dabei oftmals weit über ihre Kräfte hinaus“, lobt die Kreisvorsitzende. Die zusätzlich zu ihrer ohnehin schon anspruchsvollen Aufgabe geleistete Mehrarbeit durch die Corona-Pandemie bringe viele Menschen an ihre Grenzen. „Dafür gebührt ihnen der größte Respekt und die Dankbarkeit der ganzen Gesellschaft. Wir vom VdK wollen hiermit ein Zeichen setzen, dass unseren Senioren- und Pflegeheimen und vor allem den dort arbeitenden Mitarbeitern die größte Aufmerksamkeit gebührt und ihre Arbeit in einer sozial gerechten Welt den Stellenwert eingeräumt bekommen muss, der ihr zusteht“, sagt Koletzki-Rau. Sie erinnerte zudem daran, dass die Senioren, die mit ihrer Arbeit in der Vergangenheit den Wohlstand und den wirtschaftlichen Aufschwung in unser Land gebracht hätten, jetzt nicht auf der Strecke bleiben dürften.