Schlaglöcher auf A 62 werden beseitigt

Otzenhausen/Türkismühle. Schlaglöcher auf der Autobahn A 62 zwischen Otzenhausen und Türkismühle zwingen den Landesbetrieb für Straßenbau zur Sperrung der Normalspuren. Die Sanierung läuft am heutigen Montag an, teilt der Landesbetrieb mit

 Der harte Winter frisst Schlaglöcher in Straßen. Auf der A 62 werden diese ab dem heutigen Montag beseitigt. Foto: dpa

Der harte Winter frisst Schlaglöcher in Straßen. Auf der A 62 werden diese ab dem heutigen Montag beseitigt. Foto: dpa

Otzenhausen/Türkismühle. Schlaglöcher auf der Autobahn A 62 zwischen Otzenhausen und Türkismühle zwingen den Landesbetrieb für Straßenbau zur Sperrung der Normalspuren. Die Sanierung läuft am heutigen Montag an, teilt der Landesbetrieb mit. Als Folge der Witterungseinflüsse der letzten Tage sind auf der A 62 zwischen den Anschlussstellen Nonnweiler-Otzenhausen und Türkismühle in Fahrtrichtung Landstuhl auf einer Länge von 1,2 Kilometern Schlaglöchern entstanden. Diese Schlaglöcher sind so tief und groß, dass sie die Verkehrssicherheit gefährden. Deshalb musste die Normalspur in diesem Streckenabschnitt bereits gesperrt werden. In den vergangenen Tagen waren die Temperaturen zu niedrig, um die Löcher mit Kaltasphalt als Sofortmaßnahme zu verfüllen. Am heutigen Montag wird nun mit der Instandsetzung der Schadstellen durch Fräsflicken begonnen. Die Arbeiten werden aller Voraussicht nach am Donnerstag dieser Woche abgeschlossen sein. Wie jetzt während der Sperrung wird der Verkehr auch während der Bauarbeiten einspurig an den Baustellen vorbeigeführt. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Baustellen mit größter Vorsicht zu befahren und die Geschwindigkeitsbeschränkungen unbedingt zu beachten. Die Polizei bittet, beim Heranfahren an die Baustellen das Reißverschlussverfahren anzuwenden. Für dennoch auftretende Behinderungen in Spitzenzeiten bittet der Landesbetrieb für Straßenbau die Verkehrsteilnehmer um Verständnis und empfiehlt Ortskundigen, während der Bauzeit diesen Autobahnabschnitt in den Verkehrsspitzen möglichst zu meiden oder zu umfahren. red