Weltweit größte Veranstaltung ihrer Art Darum werden für die Rescue Days am Bostalsee 200 Autos demoliert

Bosen · Mit einem Crash-System werden 200 Fahrzeuge für die verschiedensten Unfallszenarien vorbereitet. Das soll möglichst realistisches Training garantieren für die Teilnehmer der Rescue Days am Bostalsee – der weltweit größten Ausbildungsveranstaltung für technische Hilfeleistung.

Baggerfahrer Thorsten Weber drückt das Autodach ein. Rechts Resue-Days-Trainer Albert Kreutmayr.

Baggerfahrer Thorsten Weber drückt das Autodach ein. Rechts Resue-Days-Trainer Albert Kreutmayr.

Foto: Frank Faber

200 stillgelegte Fahrzeuge sind auf mehreren Parkflächen am Bosener Seehafen abgestellt. Übrigens alle quasi trockengelegt, weil von jeglichen Betriebsstoffen befreit. Ein quergestellter Laster des Amtes für Katastrophenschutz im Landkreis St. Wendel verhindert die Durchfahrt von Besuchern und Segler. Hier ist dicht. Denn mitten auf der Straße hat das Unternehmen Weber Hydraulik GmbH ihr Crash System, eine Art Presse zur Deformierung von Fahrzeugen, platziert.