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Pastor i.R. Rudolf Schuler ist verstorben

Pastor i.R. Rudolf Schuler ist verstorben

Neunkirchen. In der Nacht zum Sonntag ist in der Pfarreiengemeinschaft Differten, Friedrichweiler und Wadgassen Pastor i. R. Rudolf Schuler gestorben. Bis kurz vor seinem Tod war er in dieser Großpfarrei noch als Aushilfsgeistlicher tätig. Den Illingern ist der Priester als Kaplan (1961 bis 1963 bei Pastor Fortuin) bekannt

Neunkirchen. In der Nacht zum Sonntag ist in der Pfarreiengemeinschaft Differten, Friedrichweiler und Wadgassen Pastor i. R. Rudolf Schuler gestorben. Bis kurz vor seinem Tod war er in dieser Großpfarrei noch als Aushilfsgeistlicher tätig. Den Illingern ist der Priester als Kaplan (1961 bis 1963 bei Pastor Fortuin) bekannt. Die Neunkircher lernten ihn als Pastor von Herz Jesu (1969 bis 1985) und Dechant des Dekanates Neunkirchen (1970 bis 1972) schätzen. Schuler war ein sehr beliebter Seelsorger. Er war aber auch ein Querdenker und beließ es nicht nur beim Wort. In seiner Neunkircher Zeit sorgte er sich nicht nur um die Gemeindeerneuerung und die Sozialarbeit in der Gemeinde, er kümmerte sich auch vorbildlich um Nichtsesshafte. Auch meldete er sich im politischen Leben zu Wort. Schuler wurde am 6. April 1957 in Trier von Bischof Matthias Wehr zum Priester geweiht. Als Kaplan wirkte er in Illingen, Simmern und im Dienst von Weihbischof Carl Schmitt. Weitere Stationen waren neben Neunkirchen, Idar-Oberstein, Reinsfelden, Oberthal-Gronig und im Ruhestand ab 1999 in seiner Heimatgemeinde Großrosseln und ab Sommer 2000 in der Pfarreiengemeinschaft Differten/Friedrichweiler/Wadgassen. gm