Konzept gesucht für die Wilhelm-Heinrich-Straße

Konzept gesucht für die Wilhelm-Heinrich-Straße

ottweilerKonzept gesucht für die Wilhelm-Heinrich-StraßeDas etwas ramponierte Erscheinungsbild der Ottweiler Wilhelm-Heinrich-Straße soll aufpoliert werden. Die Einkaufsmeile soll den Glanz früherer Jahre zurückerhalten. Erste Ideen und Pläne wurden jetzt den Bürgern vorgestellt, aus deren Reihen kamen zahlreiche Anregungen und Nachfragen

ottweilerKonzept gesucht für die Wilhelm-Heinrich-StraßeDas etwas ramponierte Erscheinungsbild der Ottweiler Wilhelm-Heinrich-Straße soll aufpoliert werden. Die Einkaufsmeile soll den Glanz früherer Jahre zurückerhalten. Erste Ideen und Pläne wurden jetzt den Bürgern vorgestellt, aus deren Reihen kamen zahlreiche Anregungen und Nachfragen. Deutlich wurde, dass viele Geschäftsleute und Einkäufer dem Verkehr Vorrang einräumen. > Seite C 3neunkirchenAbenteurer plaudert aus dem NähkästchenWas Rüdiger Nehberg in sein Leben hinein gepackt hat, würden andere in zehn Leben nicht schaffen. Der Abenteurer hat mit spektakulären Unternehmungen auf sich aufmerksam gemacht, aber auch mit seinem Einsatz für die Regenwald-Indianer und gegen die Beschneidung von Mädchen. Einen Einblick in sein Dasein als Überlebenskünstler gibt er am 9. November im Neunkircher Bürgerhaus. > Seite C 3hüttigweilerEin Lob für75 BlutspendenMehr als 37 Liter seines Blutes hat Siegfried Wendels (Foto: wk) im Laufe von 35 Jahren aus Idealismus und Hilfsbereitschaft abgegeben. Grund genug für den DRK-Ortsverein Hüttigweiler, den beständigen Spender auszuzeichnen. > Seite C 4NeunkirchenRo Gebhardt hat im New Yorker Blue Note gespieltFür den gebürtigen Neunkircher Ro Gebhardt ging ein Wunsch in Erfüllung, wie ihn jeder Jazz-Musiker einmal träumt: Er hatte einen Auftritt im New Yorker Jazzclub Blue Note. Jetzt war er in der SZ-Redaktion zu Besuch und hat berichtet, wie's war sowie über zukünftige Projekte geplaudert. > Seite C 5 Lokal spezialVor 70 Jahren: Jüdische Saarländer verschlepptMehr als 130 Saarländer jüdischer Herkunft - darunter viele Familien aus Illingen und Ottweiler, aber auch aus Neunkirchen und Merchweiler - wurden im Oktober 1940 ins französische Pyrenäen-Lager Gurs deportiert. Grund: Gauleiter Bürckel wollte sich damit brüsten, sein Gebiet besonders schnell "judenfrei" zu haben. Für die allermeisten war dies das Todesurteil: Sie überlebten die katastrophalen Bedingungen in Gurs nicht oder wurden in die Vernichtungslager der Nazis im Osten gebracht. > Seite C 8