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Jugend erhält eigenen Bolzplatz

Jugend erhält eigenen Bolzplatz

Ein zusätzlicher Rasenplatz für die Jugendlichen aus Nohfelden ist nicht das einzige Projekt des Turn- und Sportvereins. Auch die Vorbereitungen für den Umbau des Sportlerheims sind bereits im Gange.

Der Turn- und Sportverein Nohfelden (Tus) werkelt derzeit gleich auf zwei Baustellen. Das Sportlerheim wird für den Umbau vorbereitet und ein Naturrasen-Kleinfeldplatz befindet sich bereits mitten in der Bauphase. Der moderne Bolzplatz ist eine gemeinschaftliche Aktion des Tus Nohfelden mit einer Eltern- und Großelterninitiative aus dem Ort. Finanziert wird der Sportplatzbau durch Spendengelder aus der Bevölkerung und von Sponsoren.

Weil der Dorfjugend der Nohfelder Rasenplatz wegen der Auslastung durch Spiel- und Trainingsbetrieb und der Rasenpflege leider nur selten zur Verfügung steht, hatte Birgit Loch die Idee, den angrenzenden ehemaligen Spielplatz in einen kleinen Rasenplatz umzubauen. Die Tus-Mitglieder Horst German und Harald Bermes haben die Umsetzung gemeinsam mit dem Ortsrat und dem Nohfelder Bürgermeister Andreas Veit (CDU ) geplant. Das Projekt kostet rund 4000 Euro, allerdings ohne Tore. Für ein bewegliches Tor müssen die Kicker rund 1800 Euro zusätzlich hinblättern. Harald Bermes: "Hierfür ist uns vom Bürgermeister und dem Ortsrat Unterstützung zugesichert worden." Zunächst wird nun gebaggert und eingeebnet. Die Nohfelder hoffen, dass ab Sommer der Ball auf dem neuen Geläuf rollt.