Hochschulen präsentierten ihre Studiengänge

Hochschulen präsentierten ihre Studiengänge

Mehrere Studienberatungstage für junge Leute veranstaltete das Schüler-Zukunfts-Zentrum InnoZ in Merzig in den vergangenen Wochen. Dazu eingeladen waren Schüler und Eltern aus dem Landkreis. Die Möglichkeit, ihre Hochschule vorzustellen, nutzten Universität und Fachhochschule Trier sowie die Hochschule für Technik und Wirtschaft Saar.

Dr. Frank Meyer präsentierte vor 22 Teilnehmern die Campus-Universität Trier, die ihren Schwerpunkt auf die Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften legt. Der Referent erläuterte die verschiedenen Abschlussmöglichkeiten und gab Einblicke in die Fachbereichsvielfalt: Studieren kann man an der Trierer Uni unter anderem Pädagogik, Philosophie, Pflegewissenschaften und Sprachliteratur, Wirtschaftswissenschaften, Informatik und Umwelt-Wissenschaften. Um sich einen Einblick zu verschaffen, können Interessierte eine Vorlesung zu besuchen. Auch ein Schnupperstudium ist möglich. Meyer ging intensiver auf den Aufbau eines Bachelor-Studiums ein. Er beschrieb den Unterschied zwischen Ein-Fach- und Zwei-Fach-Studiengängen und den Unterschied der zulassungsbeschränkten und -unbeschränkten Studiengänge.

Professor Dr. Klaus Peter Koch und Professor Dr. Christoph Lürig stellten an einem anderen Tag vor 23 Teilnehmern die Fachhochschule Trier, die größte Fachhochschule in Rheinland-Pfalz, vor. Die beiden Professoren erklärten, warum man als Abiturient überhaupt studieren sollte und wie man den richtigen Studiengang für sich findet. Der Studiengang Medizininformatik, der nach sieben Semestern mit dem Abschluss Bachelor of Science absolviert werden kann, wurde detailliert dargestellt. Ebenfalls wurden die Studiengänge Medizintechnik und Digitale Medien und Spiele vorgestellt, welche beide mit dem Titel Bachelor of Science abgeschlossen werden.

Franziska Lampert sprach am dritten Beratungstag über die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Saar. 22 Teilnehmer informierten sich über Zulassungskriterien und Bewerbungsverfahren sowie über die verschiedenen Standorte der HTW. Lampert sprach über positive Aspekte eines Studiums an der HTW, etwa die Praxisorientierung oder die Zusammenarbeit mit Unternehmen. Die Themenbereiche für ein HTW-Studium sind Architektur und Bauingenieurwesen, Ingenieurwissenschaften, Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften.

www.innoz-mzg.de

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