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Eisenerin weiterhin verschwunden – jetzt ermittelt die Kripo

Eisenerin weiterhin verschwunden – jetzt ermittelt die Kripo

Auch nach mehr als drei Tagen ihres Verschwindens haben Ermittler keinen Hinweis, wo Astrid Schwickert stecken könnte. Wie die Türkismühler Polizei am Dienstagnachmittag auf Anfrage der Saarbrücker Zeitung mitteilt, verlief die Suche bisher ohne Ergebnis.

Besondere Sorge bereitet den Beamten der Abschiedsbrief an ihren Mann, in dem sie ankündigt, sich das Leben nehmen zu wollen. Die Eisenerin leide seit Monaten unter Depressionen. Es sei folglich nicht auszuschließen, dass sie ihre Drohung wahrmacht.

Samstagmittag machte sich die 53-Jährige aus dem Nohfelder Ortsteil mit einem roten Peugeot 207 (WND-LC 893) auf und davon (wir berichteten). Auch von dem Wagen fehlt jede Spur, obwohl die Polizei sogar einen Hubschrauber einsetzte, um großflächig nach Schwickert zu suchen.

Unterdessen übernahmen Kriminalbeamte der St. Wendeler Polizeiinspektion die Ermittlungen. Weiterhin wird auf Zeugenhinweise gesetzt.

Nochmal Details zur Person: 1,62 Meter, schlank, dunkle kurze Haare, Brille. Sie trug am Tag, an dem sie verschwand, schwarze Kleidung.

Kontakt: Polizeiinspektion in St. Wendel, Telefon (0 68 51) 89 80; Polizeiinspektion in Türkismühle, Telefon (0 68 52) 90 90.