Drei Projekte im Visier

Neunkirchen. Es tut sich was im Zoo. Unübersehbar laufen im Eingangsbereich die Vorbereitungen für eine neue Voliere. Hier sollen neben Weißstörchen weitere Vogelarten in einer acht Meter hohen Voliere eine neue Heimat finden. Direkt neben dem Mitimum genannten Felsengarten mit Tribüne, letztes Jahr fertig gestellt und beliebter Platz, um die Fütterung der Seehunde zu beobachten

Neunkirchen. Es tut sich was im Zoo. Unübersehbar laufen im Eingangsbereich die Vorbereitungen für eine neue Voliere. Hier sollen neben Weißstörchen weitere Vogelarten in einer acht Meter hohen Voliere eine neue Heimat finden. Direkt neben dem Mitimum genannten Felsengarten mit Tribüne, letztes Jahr fertig gestellt und beliebter Platz, um die Fütterung der Seehunde zu beobachten.Die größte Baustelle allerdings ist am Bärengehege. Auf zwei Hektar wird dort - wo letztes Jahr noch die Körperwelten der Tiere die Massen lockte - die neue Raubtieranlage gebaut (wir berichteten). Die ersten, die umziehen, sind die beiden Braunbären Lars und Ulla-Sophie. Im späten Frühjahr soll es so weit sein (Bericht folgt). Bis dort all die anderen Raubtiere einziehen, dauert es noch. Wer aus erster Hand erfahren will, was Stand der Dinge ist und welche Fortschritte die Arbeiten machen, der hat dazu am Samstag, 26. Februar, Gelegenheit. Dann nämlich findet um 13 Uhr die Baustellentour durch den Zoo statt.

Karten gibt es für drei Euro ab sofort an der Zookasse. Dazu kommt jeweils noch der Zooeintritt. Geöffnet ist die Zookasse täglich von 8.30 bis 16 Uhr. ji