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Der Bostalsee ist gesperrt und der Besatz mit Forellen verschiebt sich

„Petri Heil“ muss warten : Regenbogenforellen kommen später in den Bostalsee

Wegen der aktuellen Corona-Pandemie muss der Besatz erstmal zurückgestellt werden.

Der diesjährige Besatz des Bostalsees mit Regenbogenforellen wird verschoben. Ursächlich dafür ist, wie Gewässerwart Erich Fuchs mitteilt, die Corona-Krise. Normalerweise werden die Forellen vor Ostern eingesetzt. Aktuell ist der See jedoch für den Wassersport und auch die Fischerei gesperrt. Extra angefertigte und an den Zugangsstellen rund um den See verteilte Plakate weisen die Petrijünger explizit auf die Sperre hin.

„Der Verkauf von Angel-Erlaubnisscheinen ist komplett eingestellt“, berichtet Fuchs. Aber auch, dass bereits im vergangenen Dezember Wild-Karpfen, Schleien, Hechte, Zander und Quappen (Aalrutten) eingebracht worden seien. Die Forellen-Besatzmaßnahme werde nachgeholt, „sobald die Krise sich entspannt hat und der Fischereibezirk Bostalsee vom Landrat offiziell wieder für die Fischerei freigegeben werden kann“, versichert Fuchs. Diese Vorgehensweise sei mit dem langjährigen Lieferanten der Bostalsee-Besatzfische, das Unternehmen Rhönforelle aus aus Gersfeld/Rhön, einvernehmlich getroffen worden.