Buchpremiere von Liebolds "Dämonenwall" in Birkenfeld

Vorstellung : Zwischen Märchen, Mythen und Regionalgeschichte

Autor Norman Liebold stellt Anfang Februar im Landesmuseum Birkenfeld sein Buch „Dämonenwall“ vor. Und zwar am Samstag, 2. Februar, ab 17 Uhr. Das Werk soll tags zuvor bei Edition Roter Drache erscheinen.

Text, Illustration und Covergestaltung stammen aus der Hand des Abentheurers, der sich im September 2017 entschloss, seinen Lebensmittelpunkt in den Nationalpark Hunsrück-Hochwald zu verlegen und der nach der Novelle „Azurit“ jetzt seinen ersten hier angesiedelten Roman vorstellt. Wie es in einer Ankündigung heißt, ist das Besondere an dieser Buchpremiere, dass sie an einem der Orginalschauplätze des Romans stattfindet, mit Blick auf den Gegenstand, um den er sich dreht: Die im Landesmuseum Birkenfeld ausgestellten Apollo-Sol-Statuette, die 2017 gefunden wurde. In der Erzählung werden nicht die Umstände rund um das Entdecken des Artefaktes geschildert. Liebold nahm vielmehr die realen Eckpunkte, um daraus eine Geschichte zu stricken, die im Nationalpark spielt. So unter anderem auf dem Gelände der Eisenhütte Abentheuer, am Hunnenring von Otzenhausen, in Trier und im Landesmuseum Birkenfeld. Er webt Märchen und Mythen wie „die Prinzessin vom Vorkastell“ ein, wirkliche Geschehnisse wie die Flutkatastrophe im Fischbachtal. Eintritt frei.

„Dämonenwall“ von Norman Liebold, Verlag: Edition Roter Drache,
ISBN: 978-3-946425-67-0.

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