Bis 15. Februar ist der Bostalsee bei Bosen mit einer Angelsperre belegt

Fischen verboten : Angel-Kontrolle am Bostalsee optimiert

Angel-Fans müssen zurzeit geduldig sein, denn bis Mitte Februar ist das Fischen im Bostalsee verboten.

Bis einschließlich 15. Februar ist der Bostalsee mit einer totalen Angelsperre belegt. Danach darf wieder nach den bekannten Bostalsee-Angelbestimmungen gefischt werden. Das hat Erich Fuchs, Gewässerwart des Landkreises St. Wendel, mitgeteilt. Weiter heißt es, dass die Fischbesatzmaßnahmen – bis auf Regenbogenforellen – bereits getätigt worden seien. „Vom bewährten Fischzuchtunternehmen Rhönforelle wurden Wildkarpfen, Schleien, Hechte, Zander sowie  Quappen eingebracht“, berichtet Fuchs. Letztgenannte Fischart ist gemäß dem saarländischen Fischereigesetz ganzjährig geschützt. Seit vier Jahren werden Quappen zur Bekämpfung der Schwarzmund-Grundel in den Bostalsee eingesetzt.

Zum traditionellen Anfischtag der Petrijünger am Karfreitag wird der Bostalsee mit Regenbogenforellen bestückt. Außerdem werden laut Fuchs auch rotfleischige Lachsforellen von zirka einem Kilogramm Gewicht eingesetzt.

Unabhängig davon sei der Angel-Kontrolldienst zum 1. Dezember durch neue Kräfte optimiert worden.

Fragen zur Fischerei beantwortet der Gewässerwart des Landkreises St. Wendel, Erich Fuchs, unter der Telefonnummer (0 68 51) 75 86. Ansonsten finden sich Angelbestimungen, Preise und dergleichen mehr im Internet auf der Webseite:

www.bostalsee.de