Lebensrettender Aderlass

Namborn. "Blutkonserven haben schon so manches Leben gerettet. Deshalb sind unsere Blutspender Lebensretter", betonte der Ehrenvorsitzende des Ortsvereins Namborn des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Raimund Schwan, beim jüngsten Blutspendetermin in der Lehmschule. Der 69-Jährige, Initiator zum dortigen Blutspenden im Jahre 1972, geht mit gutem Beispiel voran

Namborn. "Blutkonserven haben schon so manches Leben gerettet. Deshalb sind unsere Blutspender Lebensretter", betonte der Ehrenvorsitzende des Ortsvereins Namborn des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Raimund Schwan, beim jüngsten Blutspendetermin in der Lehmschule. Der 69-Jährige, Initiator zum dortigen Blutspenden im Jahre 1972, geht mit gutem Beispiel voran. Er spendete bereits zum 95. Mal Blut. Sohn Frank Schwan, stellvertretender Vorsitzender des Namborner DRK, ist ebenfalls schon lange dabei und ging nun zum 60. Mal an die Nadel. Es wurden an diesem Abend acht Jubilare für insgesamt 335 Blutspenden geehrt. Werner Persch erhielt für mehr als 60 Blutspenden eine Ehrenurkunde. Der 71-Jährige will bis zum Erreichen der Altersgrenze von 72 Jahren die beiden nächsten Blutspendentermine in Namborn am 11. August und 13. Oktober wahrnehmen, wie er versicherte. Zum 106. Blutspendetermin in Namborn waren 85 Frauen und Männer gekommen. Neun von ihnen durften nach der Voruntersuchung kein Blut abgeben. Es gab diesmal zwei Erstspender. "Das ist für uns ein Durchschnittsergebnis, auch unter der Berücksichtigung, dass es bereits der dritte Blutspendetermin in diesem Jahr bei uns war", resümierte Schwan. Für Paul Wagner aus Heisterberg war es bereits die 105. Blutspende. Auch auf andere Stammspender kann sich das Namborner DRK verlassen. So war es für Egon Jentes die 95., für Monika Braun die 85., Kurt Bittel die 76., Gerold Hoffmann die 73. und für Mechthild Thull und Wendelin Naumann die 63. Blutspende. Die Gesamtzahl der Blutspenden in Namborn hat sich auf 10 312 erhöht. se