Nach Nohfelden ist nun Nonnweiler die Nummer eins

Nach Nohfelden ist nun Nonnweiler die Nummer eins

Kreis St. Wendel. Bei der Premiere im Vorjahr hatte die Auswahl der Gemeinde Nohfelden das Fußballturnier zugunsten der "Menschen in Not" in der Hermeskeiler Hochwaldhalle gewonnen. Beim Durchgang Nummer zwei ging nun der Gesamtsieg abermals in den Kreis

Kreis St. Wendel. Bei der Premiere im Vorjahr hatte die Auswahl der Gemeinde Nohfelden das Fußballturnier zugunsten der "Menschen in Not" in der Hermeskeiler Hochwaldhalle gewonnen. Beim Durchgang Nummer zwei ging nun der Gesamtsieg abermals in den Kreis. Die Mannschaft der Gemeinde Nonnweiler sicherte sich gegen die rheinland-pfälzische Konkurrenz aus dem Hochwald, dem Hunsrück und von der Mosel den ersten Platz. Betreut von Helmut Schäfer und Michael Borre, dominierte sie das Finale mit 6:1 gegen die Truppe aus dem Winzerort Schweich. Zudem wurde Matthias Haubert aus Braunshausen, Oberligaspieler bei Rot-Weiß Hasborn, mit sechs Treffern bester Torschütze. Die Gemeinde-Auswahl Nohfelden schied mit den Trainern Helmut Wittig und Klaus Bach diesmal im Halbfinale mit 0:2 gegen Schweich aus. Nonnweiler behauptete sich im Halbfinale gegen Morbach mit 5:4. Der Turnierplan geriet etwas in Unordnung weil Neumagen-Dhron nicht erschienen war. Da wurde Platz drei im Neunmeterschießen ermittelt, Morbach besiegte Nohfelden mit 4:3.Ein Rekordergebnis gab es bei einem Einlagespiel der Frauen: Der VfR Otzenhausen gewann mit sage und schreibe 15:0 gegen die SG Züsch.Im Vorjahr war ein Turniererlös in Höhe von 3400 Euro der Trierer Stiftung "Menschen in Not" übergeben worden. Jetzt nannte der Hermeskeiler Bürgermeister Michael Hülpes den Betrag von 2500 Euro, der aber steigen könne, denn der Gesamterlös sei noch nicht ermittelt. wb

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