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Nach drei Siegen steht Braunshausen kurz vorm Klassenverbleib

Nach drei Siegen steht Braunshausen kurz vorm Klassenverbleib

Braunshausen/Grügelborn. Gerade noch rechtzeitig scheint Fußball-Bezirksligist SG Braunshausen-Schwarzenbach die Kurve gekriegt zu haben. Nach dem 26. Spieltag war die Mannschaft noch mit 19 Punkten Tabellenletzter. Doch es folgten drei Siege in Serie gegen die SG Bostalsee, in Berschweiler und gegen Oberkirchen

Braunshausen/Grügelborn. Gerade noch rechtzeitig scheint Fußball-Bezirksligist SG Braunshausen-Schwarzenbach die Kurve gekriegt zu haben. Nach dem 26. Spieltag war die Mannschaft noch mit 19 Punkten Tabellenletzter. Doch es folgten drei Siege in Serie gegen die SG Bostalsee, in Berschweiler und gegen Oberkirchen. Vor dem letzten Spieltag am Sonntag verbesserte sich die SG damit auf den drittletzten Platz - und kann mit einem Punktgewinn beim FV Eppelborn II am Sonntag um 17.30 Uhr den Klassenverbleib aus eigener Kraft realisieren. Drei Punkte Vorsprung hat Braunshausen auf Dirmingen und Grügelborn, die punktgleich auf den letzten beiden Plätzen liegen. Sollte für Braunshausen ein weiterer Zähler hinzukommen, wäre die SG nicht mehr einzuholen. "Wir wollen unbedingt ein Entscheidungsspiel vermeiden. So etwas hatten wir schon einmal in der A-Klasse. Diesen Nervenkitzel brauchen wir nicht unbedingt", so der SG-Vorsitzende Sascha Leib. Während die Stimmung in Braunshausen nach den jüngsten Erfolgen blendend ist, ist die Lage beim SV Grügelborn angespannter. Durch die 1:5-Heimschlappe gegen Dirmingen verpasste der SV einen Riesenschritt in Richtung Ligaverbleib. Am letzten Spieltag muss Grügelborn beim Tabellenvierten in Aschbach ran, Dirmingen erwartet zu Hause Niederkirchen. "Wir werden alles versuchen, um in der Klasse zu bleiben, denn ich will meinem Nachfolger Roland Rein keinen A-Ligisten übergeben", sagt Grügelborns Spielertrainer Stefan Wachter. Alle Partien im Abstiegskampf beginnen am Sonntag erst um 17.30 Uhr. Grund hierfür ist, dass die Frauen des SV Dirmingen in der 2. Bundesliga am Sonntag um 14 Uhr spielen. "Die Kabinen müssen nach dem Spiel eine Stunde für die Frauen freigehalten werden, und da auch die Herren sich ja noch umziehen müssen, ist kein früherer Beginn möglich", erklärt Klassenleiter Adrian Zöhler. sem