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Mischt Haupersweiler im Titelrennen doch nochmal richtig mit?

Mischt Haupersweiler im Titelrennen doch nochmal richtig mit?

Haupersweiler. Kann der TuS Haupersweiler noch einmal ins Titelrennen der Fußball-Kreisliga B St. Wendel eingreifen? Elf Punkte beträgt der Rückstand des Tabellendritten auf den Zweiten SV Namborn, 13 Zähler sind es bis zu Spitzenreiter SV Oberlinxweiler. "Realistisch gesehen reicht es für ganz vorne nicht mehr", sagt TuS-Trainer Bernd Dörr

Haupersweiler. Kann der TuS Haupersweiler noch einmal ins Titelrennen der Fußball-Kreisliga B St. Wendel eingreifen? Elf Punkte beträgt der Rückstand des Tabellendritten auf den Zweiten SV Namborn, 13 Zähler sind es bis zu Spitzenreiter SV Oberlinxweiler. "Realistisch gesehen reicht es für ganz vorne nicht mehr", sagt TuS-Trainer Bernd Dörr. Allerdings könnte sich der Abstand nach oben noch gewaltig verkleinern. Gewinnt Haupersweiler nämlich am Sonntag um 15 Uhr zu Hause das Spitzenspiel gegen Namborn sowie seine beiden Nachholbegegnungen gegen Freisen III und Reitscheid, würde der Abstand zu Namborn auf zwei Zähler schmelzen. Und auch Oberlinxweiler muss am vorletzten Spieltag noch zum vor heimischem Publikum ungeschlagenen TuS reisen Unabhängig davon, ob es nach ganz oben noch reicht oder nicht, ist Dörr zufrieden mit dem Saisonverlauf. "Nach einem durchwachsenen Start hat sich die Mannschaft weiterentwickelt. Der Umgang mit dem Ball, sowie das Spielverständnis sind besser geworden", sagt Dörr. Der ehemalige Verbandsligaspieler des VfB Hüttigweiler, für den Haupersweiler die erste Trainerstation ist, kann nach einer Knie-Operation im Winter nun auch wieder selbst regelmäßig mitkicken. In der Hinrunde kam er wegen seiner Knie-Probleme nur zu zwei Einsätzen. Mittlerweile spielte Dörr fünf Mal und erzielte dabei schon neun Treffer. Wenn Dörr weiter so trifft, könnte es für Haupersweiler vielleicht mit dem Sprung nach oben vielleicht doch noch etwas werden. sem