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Braue appelliert an seine Spieler

Braue appelliert an seine Spieler

Wiesbach/Hüttigweiler/Eppelborn. In der Fußball-Verbandsliga Saar ist der FC Hertha Wiesbach nach sechs Punkte aus den letzten sieben Spielen, noch keinem Pflichtspielsieg in diesem Jahr und das Abrutschen auf Platz acht der Tabelle. "Wir sind von unserer Zielsetzung meilenweit entfernt", sagt daher Trainer Oliver Braue

Wiesbach/Hüttigweiler/Eppelborn. In der Fußball-Verbandsliga Saar ist der FC Hertha Wiesbach nach sechs Punkte aus den letzten sieben Spielen, noch keinem Pflichtspielsieg in diesem Jahr und das Abrutschen auf Platz acht der Tabelle. "Wir sind von unserer Zielsetzung meilenweit entfernt", sagt daher Trainer Oliver Braue. "Aber wir haben selbst alles getan, dass wir so früh schon keine Ziele mehr haben." Braue appelliert aber zugleich an die Verantwortung seiner Spieler. "Die Mannschaft ist jetzt gefordert und muss Wiedergutmachung betreiben". Erste Gelegenheit hierzu hat sie an diesem Samstag, wenn der FCW um 15.30 Uhr im Wallenbornstadion den FC Limbach empfängt.Der VfB Hüttigweiler muss am Samstag um 15.30 Uhr beim SV Mettlach antreten, die Partie beim Tabellenvierten wird eine ganz schwere Aufgabe. Die Begegnung wird auf dem Kunstrasenplatz in Brotdorf ausgetragen. Das könnte nach Einschätzung von VfB-Trainer Dieter Rohe möglicherweise von Vorteil für seine Mannschaft sein. "Wir haben gegen Mettlach nichts zu verlieren. Aber wir müssen versuchen, irgendwo auswärts auch einmal überraschend zu punkten", sagt er, denn auf die Heimspiele allein dürfe man sich nicht verlassen. "Wenn die Einstellung stimmt, sind wir auch gegen Mettlach nicht chancenlos."Fünf Tage nach dem Einzug ins Pokal-Halbfinale muss der Fünfte FV Eppelborn beim Tabellenletzten FC Hellas Marpingen Farbe bekennen. "Das ist erneut so ein Spiel gegen eine Mannschaft, die mit dem Rücken zur Wand steht", warnt FVE-Trainer Helmut Berg. "Marpingen hat fast all Punkte zuhause gemacht." Sein Appell: "Wir müssen dort voll konzentriert zur Sache gehen und alles investieren, um zu bestehen". Nach den 120 Pokalminuten von Karlsbrunn an Ostermontag und angesichts des strammen Programms seiner Mannschaft in den nächsten Wochen hat er die Trainingsintensität etwas gedrosselt, "denn das geht schon an die Substanz", so Helmut Berg. heb