Aus Alsweiler stammender Künstler stellt seine Bilder im Hiwwelhaus aus

Ausstellung im Hiwwelhaus : Thomas Brill zeigt „Schlafes Bilder“ im Hiwwelhaus

Für den in Rheinland-Pfalz lebenden Künstler ist die Schau in Alsweiler auch eine Stippvisite in der alten Heimat.

Seit 20 Jahren lebt Thomas Brill in Rheinland-Pfalz, wo er inzwischen als Schulrat bei der Schulaufsichtsbehörde beschäftigt ist. Geboren wurde Brill, Jahrgang 1972, in Alsweiler. Unter dem Titel „Schlafes Bilder“ stellt er am kommenden Sonntag im Alsweiler Hiwwelhaus Öl-Gemälde auf Leinwand aus, die sich vielfältig mit dem Thema Schlaf auseinandersetzen. „In seinen Werken lotet er immer wieder neu die Linie zwischen Figürlichkeit und Abstraktion aus und spielt mit den Möglichkeiten des symbolischen Farbeinsatzes“, berichtet Bernadette Dewes vom Alsweiler Hiwwelhausverein.

Laut Dewes präsentiert Brill seine Werke regelmäßig in Ausstellungen, erstmals jedoch in seinem Heimatort Alsweiler. Die Ausstellung am kommenden Sonntag, 27. Oktober, ist von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

In der Mitteilung des Vereins wird Brills bisherige Vita folgendermaßen beschrieben: Der heute in Rockenhausen wohnende gebürtige Alsweiler machte sein Abitur am St. Wendeler Arnold-Janssen-Gymnasium. Nach dem Zivildienst in Tholey studierte er an der Uni Landau Grundschulpädagogik, Germanistik und Theologie sowie am Interkulturellen Institut. Nach dem zweiten Staatsexamen im Hunsrück arbeitete er als Grundschullehrer in Bad Kreuznach, als Schulleiter in Rockenhausen und ist nun als Schulrat in Neustadt tätig.In Sachen Kunst erarbeitete er sich als Autodidakt verschiedene Techniken der Malerei und der bildenden Kunst. Einzelne Arbeiten werden auch als Kunstdrucke angeboten. Seit 1990 stellt er seine Werke regelmäßig aus. Er fertigte Wandgestaltungen im öffentlichen Raum an und gestaltete neben der Malerei auch Logos für Firmen, Schulen und Vereine. Seine Gemälde sind in  Internet-Kunstportalen vertreten, er ist Mitglied in der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst.

www.brill-art.de

Mehr von Saarbrücker Zeitung