1. Saarland
  2. St. Wendel

Maldeners Abschied vom SVF

Maldeners Abschied vom SVF

Furschweiler. Der SV Furschweiler aus der Fußball-Kreisliga A Schaumberg wird in der kommenden Spielzeit ein neues Spielertrainer-Duo erhalten

Furschweiler. Der SV Furschweiler aus der Fußball-Kreisliga A Schaumberg wird in der kommenden Spielzeit ein neues Spielertrainer-Duo erhalten. Oliver Dreke, derzeit Torhüter beim SV Hofeld (Bezirksliga Nord) und Thomas Kiefer, Mittelfeldspieler vom FC Niederkirchen (ebenfalls Bezirksliga Nord) lösen den derzeitigen Amtsinhaber Thomas Maldener ab, dessen Vertrag nach vier Jahren nicht verlängert wurde. "Ich gehe nicht unbedingt gerne, aber der Vorstand war der Meinung, dass es nach vier Jahren Zeit für einen Wechsel ist", sagt Maldener, der sich seit über einem Jahr mit einer schweren Knieverletzung herumplagt und deshalb auch nicht mehr Fußball spielen kann. Als Aktiventrainer wird Maldener, der noch die D-Jugend des SV Furschweiler trainiert, in der kommenden Runde nicht arbeiten. Er wird erstmal eine Auszeit nehmen. Bis es soweit ist, möchte er sich mit Furschweiler noch für die Bezirksliga qualifizieren. Derzeit liegt seine Mannschaft einen Punkt hinter Relegationsplatz acht, auf dem der FSV Sitzerath mit einem Spiel mehr als der SVF steht. Lange war Furschweiler Achter, verspielte aber diesen wichtigen Tabellenplatz durch unnötige Punktverluste gegen Teams aus der hinteren Tabellenregion. Gegen die SG Neunkirchen-Selbach spielte Furschweiler nach einer 2:0-Führung nur 2:2 und auch gegen die SG Hoof-Osterbrücken musste die Mannschaft trotz einer 1:0-Führung und personeller Überzahl in den Schlussminuten noch eine 1:2-Niederlage hinnehmen. An diesem Sonntag um 15 Uhr wartet mit dem Heimspiel gegen den Tabellendritten FC Niederlinxweiler ein harter Brocken auf den SVF. "Dort müssen wir uns die Punkte wieder holen, die wir verschenkt haben", fordert Thomas Maldener. Nach Niederlinxweiler warten dann mit der SG Gronig-Oberthal, dem SV St. Wendel und dem VfR Otzenhausen gleich drei Gegner auf Furschweiler, die auf den letzten vier Tabellenplätzen stehen. "Aus den kommenden vier Begegnungen wollen wir zehn Punkte holen", legt Maldener daher die Messlatte für seine Truppe auch recht hoch. semwww.sv-furschweiler.de