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Krimi erkundet Nationalpark-Region im Dreißigjährigen Krieg

Historischer Krimi : Die Nationalpark-Region im Krieg

Der Autor Hans-Peter Lorang hat sein zwölftes Buch veröffentlicht. Der Titel lautet „Das Vermächtnis der Kräuterfrau“.

Mit dem Titel „Das Vermächtnis der Kräuterfrau“ wurde das zwölfte Buch von Hans-Peter Lorang im Stephan-Moll-Verlag veröffentlicht. Spannend und detailreich beschreibt der Hochwälder Autor in seinem historischen Krimi die Handlungen und Lebensumstände in den Wirren nach dem Dreißigjährigen Krieg. „Dabei erfahren die Leser vieles über die Anwendung von Heilkräutern sowie Hintergrundinformationen über den Wiederaufbau des Züscher Hammers, die Wiege der saarländischen Eisenindustrie“, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung.

Zum Inhalt: Der historische Roman „Das Vermächtnis der Kräuterfrau“ erzählt vordergründig von Liebe und Leid der jungen Lizeth, deren Eltern einem Raubmord zum Opfer fielen. Das Kräuterbuch der Mutter bestimmt danach Lizeths Wissbegierde über die Heilkraft der Pflanzen. Mit einem Tross wallonischer Hammerschmiede und Eisenmacher, die als Einwanderer zum Aufbau des Züscher Hammers verdingt waren, kam die junge Frau in den Hochwald. Als Magd im Haus des Hofmanns von Wüstenbrühl stand sie bald zwischen zwei Männern. Einhergehend mit Liebeskummer und weiteren Schicksalsschlägen trat Lizeth ihr bereits verloren geglaubtes Erbe an.

Das Cover des neu erschienenen Buches. Foto: Stephan-Moll-Verlag

Das Vermächtnis der Kräuterfrau Taschenbuch, 262 Seiten, Erschienen im Stephan-Moll-Verlag, ISBN: ISBN 978-3-947470-20-4, Preis: 11,80 Euro.