Kreisliga B Lebach: Mosberg-Richweiler meldet sich zurück

Kreisliga B Lebach: Mosberg-Richweiler meldet sich zurück

Mosberg-Richweiler. Der SV Mosberg-Richweiler ist wieder da! Nachdem der Verein aus dem Nohfelder Gemeindeteil im vergangenen Jahr kurz vor dem Rundenbeginn seine Mannschaft wegen Spielermangels abmelden musste, hat der Sportverein aus dem 410-Seelen-Ort jetzt wieder zwei Aktiventeams gemeldet

Mosberg-Richweiler. Der SV Mosberg-Richweiler ist wieder da! Nachdem der Verein aus dem Nohfelder Gemeindeteil im vergangenen Jahr kurz vor dem Rundenbeginn seine Mannschaft wegen Spielermangels abmelden musste, hat der Sportverein aus dem 410-Seelen-Ort jetzt wieder zwei Aktiventeams gemeldet. "Alle sind heiß auf das erste Spiel", fiebert der Vorsitzende Hans-Reiner Petto dem Saisonstart seines Teams am heutigen Samstag um 16 Uhr zu Hause gegen den SV Hasborn II entgegen. Der SVM hatte vergangenes Wochenende spielfrei und greift erst jetzt ins Ligageschehen der Kreisliga B Lebach ein. Die Elf besteht aus zurückgekehrten Einheimischen wie Daniel Alt, Dennis Racioppi oder Thorsten Pick, aber auch aus Akteuren, die aus dem gesamten Kreis St. Wendel und Neunkirchen nach Mosberg-Richweiler kamen. Trainiert wird die Truppe übergangsweise von Dirk Dattge und Cumhar Ceskin, die beide vom Türkischen SC Neunkirchen nach Mosberg-Richweiler wechselten. Mitte der Runde soll dann Jörg Mader das Team übernehmen, der das Amt aus beruflichen Gründen derzeit nicht ausüben kann. "Es war schwer, wieder eine Mannschaft auf die Beine zu stellen, aber es ist bislang gut angelaufen. 15 bis 20 Spieler haben wir immer im Training", berichtet Petto. In Mosberg-Richweiler sollen die Akteure vor allem Spaß am Fußball haben. "Dafür werden wir als Verein einiges tun. Wenn die Spieler keinen Spaß haben, dann bricht alles ganz schnell wieder auseinander", weiß Petto. Dass ein Neuaufbau Zeit braucht, weiß man in Mosberg-Richweiler bewusst. Ein Saisonziel wurde deshalb nicht ausgegeben. "Die Mannschaft soll sich erst einmal finden", so der Vereinsvorsitzende. "Letzter werden wir aber jedenfalls nicht." sem