Keltersaison in Oberlinxweiler beendet

Oberlinxweiler. "Die Keltersaison ist beendet." Mit diesen Worten schloss der Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereines Oberlinxweiler, Willi Gregorius, die Annahme der Äpfel der vielen Kunden von nah und fern ab. Seit 30. September hatten die Telefone des Obst- und Gartenbauvereins Oberlinxweiler nicht mehr still gestanden. Obstbaumbesitzer aus dem Landkreis St

Oberlinxweiler. "Die Keltersaison ist beendet." Mit diesen Worten schloss der Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereines Oberlinxweiler, Willi Gregorius, die Annahme der Äpfel der vielen Kunden von nah und fern ab. Seit 30. September hatten die Telefone des Obst- und Gartenbauvereins Oberlinxweiler nicht mehr still gestanden. Obstbaumbesitzer aus dem Landkreis St. Wendel meldeten ihre Apfelernte zum Keltern an. Zwischen einem und 15 Zentnern Äpfel wurden pro Person angeliefert. Ab Mitte Oktober wurden nur noch Äpfel von Mitgliedern angenommen, da die Gesamtzahl der Anmeldungen aus dem Umland sämtliche Kapazitäten zu sprengen drohte. So pegelte man sich hinsichtlich der Gesamtliterzahl an Apfelsaft beim gleichen Gesamtergebnis wie im Vorjahr ein Unter der Regie des Keltermeisters Rudi Wern und seinem Stellvertreter Heiner Duensing gab die Keltermannschaft ihr Bestes. Viele Stunden verbrachte auch der Vereinsvorsitzende Willi Gregorius im Kelterhaus. Kassiererin Karin Schweig und ihr Stellvertreter Lothar Schmitt sorgten für den reibungslosen Zahlungsverkehr beim Verkauf des Apfelsaftes.Insgesamt wurden im Kelterzeitraum von fünf Wochen rund 450 Zentner Äpfel zu rund 14000 Liter Apfelsaft verarbeitet. Dabei waren 20 Mitarbeiter im Einsatz. Die Abfüllung erfolgte zu je einem Drittel in Bag in Box (vergleichbar mit Tetrapack-Prinzip) und zu zwei Dritteln in Flaschen.Laut Gregorius habe man das hohe Niveau des Vorjahres gehalten. Der Apfelsaft habe eine hervorragende Qualität. red