Jagdgenossen stiften Ruhebänke

Oberlinxweiler. Seit der vergangenen Woche laden zwei neue Ruhebänke, die Ortsvorsteher Jürgen Zimmer mit Unterstützung der Jagdgenossenschaft I und des Umweltamtes der Stadt St. Wendel beschafft hat, am Mühlenweg in Oberlinxweiler zur Rast oder zum Ausruhen ein

Oberlinxweiler. Seit der vergangenen Woche laden zwei neue Ruhebänke, die Ortsvorsteher Jürgen Zimmer mit Unterstützung der Jagdgenossenschaft I und des Umweltamtes der Stadt St. Wendel beschafft hat, am Mühlenweg in Oberlinxweiler zur Rast oder zum Ausruhen ein. Die Mittel zum Kauf der Bänke wurden von der Jagdgenossenschaft I in Oberlinxweiler bereitgestellt, und Mitarbeiter des Umweltamtes haben sie aufgestellt. Die beiden Bänke, die vom Saarforst-Landesbetrieb in Eppelborn aus FSC-zertifiziertem Douglasienholz herstellt worden sind, stehen zwischen dem Brückenbacher Weg und der Pumpstation mit Blick auf das Schul- und Mühlenensemble und vor der Fußgängerbrücke über die Blies. Insgesamt bieten auf dem Mühlenweg jetzt drei Bänke Spaziergängern, Wanderern und Radfahrern die Möglichkeit, sich auszuruhen. Bereits im Herbst letzten Jahres wurden mit finanzieller Förderung durch die Jagdgenossenschaft II Oberlinxweiler drei massive Bänke angeschafft, die vom Umweltamt der Stadt am Keimbacher Hof, in der Hochfuhr und im Bereich der Waage der Basalt AG am Spiemont aufgestellt worden sind. In Oberlinxweiler gibt es, so Jürgen Zimmer, zwei Jagdbezirke, Trennlinie ist die Eisenbahnstrecke. Die Jagdgenossenschaft I umfasst die jagdbare Fläche westlich davon, Vorsitzender der Jagdgenossenschaft ist Fritz Schneider vom Eichenhof. Östlich der Eisenbahnlinie befindet sich die Jagdgenossenschaft II, an deren Spitze Albert Jacob vom Seienhof steht. red

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