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Hoof und Asweiler knacken die 100 Tore

Hoof und Asweiler knacken die 100 Tore

Einen Tag hätte es ruhig noch halten können, war am Sonntag aus vielen Vereinsheimen im Kreis zu hören. Es wollte aber einfach nicht mehr, das Wetter. So erwachten viele Kicker am Sonntagmorgen und wunderten sich erst mal über die geschlossene Schneedecke. Und weil Petrus offenbar keinen Bock mehr hatte, Frau Holle zu beruhigen, fielen dann auch etliche Fußballspiele aus

Einen Tag hätte es ruhig noch halten können, war am Sonntag aus vielen Vereinsheimen im Kreis zu hören. Es wollte aber einfach nicht mehr, das Wetter. So erwachten viele Kicker am Sonntagmorgen und wunderten sich erst mal über die geschlossene Schneedecke. Und weil Petrus offenbar keinen Bock mehr hatte, Frau Holle zu beruhigen, fielen dann auch etliche Fußballspiele aus. So geschehen in der Kreisliga A Weiselberg, wo zwei Partien und in der A Schaumberg, in der alle fünf Sonntagsspiele ausfielen. Und dort, wo gekickt wurde, spielte bisweilen auf dem hartgefrorenen Untergrund der Zufall eine nicht unbeträchtliche Rolle. In der A Weiselberg gab es dennoch für einige Teams am letzten Spieltag vor der Winterpause Erfolgserlebnisse zu feiern. So holte der SV Reitscheid endlich seine ersten drei Punkte. Und das, ohne frieren zu müssen. Gegner SV Gehweiler trat nämlich gar nicht erst an. Torhungrig waren wie immer Spitzenreiter SV Furschweiler (5:0 gegen den SV Hofeld II) und der SV Oberlinxweiler, der bei seinem 12:0-Sieg wohl wenigstens Miguell Grigo, dem Torwart des unterlegenen Gegners SV Asweiler-Eitzweiler, warme 90 Minuten bescherte. Und die SG Hoof-Osterbrücken knackte durch das 7:0 gegen den stark ersatzgeschwächten FC St. Wendel als erste Mannschaft im Saarland noch vor der Winterpause die 100-Tore-Schallmauer. Asweiler packte sie auch, allerdings bei den Gegentoren.Jetzt geht's also in die Zeit ohne Freiluftfußball, dafür wird wieder in der Halle gekickt. Und hier dürften auch die "kleinen" Mannschaften besser aussehen, denn für ein vernünftiges Ergebnis reichen in der Halle ja auch schon vier, fünf starke Fußballer.