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Hellas Marpingen: Spitzenspiel nach dem Pokal-Triumph

Hellas Marpingen: Spitzenspiel nach dem Pokal-Triumph

Marpingen. Ein Höhepunkt jagt derzeit den nächsten beim Fußball-Landesligisten FC Hellas Marpingen. Nach dem 5:4 im Saarlandpokal am Mittwoch gegen den Verbandsligisten SV Thalexweiler wartet auf den FCM an diesem Sonntag ein echtes Spitzenspiel in der Landesliga. Um 15 Uhr empfängt Hellas (Tabellen-Vierter mit 25 Zähler) den punktgleichen Tabellen-Dritten SV Humes

Marpingen. Ein Höhepunkt jagt derzeit den nächsten beim Fußball-Landesligisten FC Hellas Marpingen. Nach dem 5:4 im Saarlandpokal am Mittwoch gegen den Verbandsligisten SV Thalexweiler wartet auf den FCM an diesem Sonntag ein echtes Spitzenspiel in der Landesliga. Um 15 Uhr empfängt Hellas (Tabellen-Vierter mit 25 Zähler) den punktgleichen Tabellen-Dritten SV Humes. "Wir gehen selbstbewusst in die Begegnung, schließlich haben wir die letzten acht Pflichtspiele in Folge gewonnen", erklärt FC-Spielertrainer Timo Hinsberger. Durch die Erfolgsserie hat sein Team den durchwachsenen Saisonstart (nur sechs Punkte aus den ersten sechs Spielen) fast vergessen gemacht. "Die Systemumstellung auf ein 4-4-2 hat in den letzten Wochen immer besser funktioniert", berichtet Hinsberger. "Vor allem im Spielaufbau haben wir uns verbessert. Wenn wir jetzt noch unsere Chancen besser nutzen, sieht es richtig gut aus", sagt der Trainer. Spielerisch stark agierte seine Mannschaft auch beim Pokal-Erfolg gegen Thalexweiler. "In der ersten Hälfte waren wir sogar die klar bessere Mannschaft", freut sich Hinsberger. Dass die Begegnung über 120 Minuten ging, könnte aber gegen Humes zum Nachteil werden (die Gäste waren nicht im Pokal-Einsatz). "Im Training stand erst einmal Regeneration an", berichtet Hinsberger. Er selbst zog sich beim Erfolg eine leichte Muskelverletzung zu. Mit Guiseppe Mangiardi (Zerrung) trug noch ein weiterer Stürmer eine Blessur davon. sem

Auf einen BlickWährend Marpingen um den Anschluss nach oben kämpft, hat ein paar Kilometer weiter der SV Hofeld ganz andere Sorgen: Der Liga-Vorletzte erwartet am Sonntag, 15 Uhr, Schlusslicht RSV Steinbach-Dörsdorf zum Kellerduell. sem