Gudrun Brill berichtet über ihre Erlebnisse auf dem Jakobsweg

Gudrun Brill berichtet über ihre Erlebnisse auf dem Jakobsweg

Alsweiler. Bis nach Santiago de Compostela wanderte Gudrun Brill aus Alsweiler im Jahr 2007 auf dem Jakobsweg in Spanien. In anschaulichen Bildern und Reiseerzählungen präsentiert sie nun an diesem Samstag, 19. April, ab 16 Uhr sowie am Sonntag, 20. April, ab 15 Uhr eine Fotoschau zu diesem bekannten Pilgerweg im Hiwwelhaus in Alsweiler

Alsweiler. Bis nach Santiago de Compostela wanderte Gudrun Brill aus Alsweiler im Jahr 2007 auf dem Jakobsweg in Spanien. In anschaulichen Bildern und Reiseerzählungen präsentiert sie nun an diesem Samstag, 19. April, ab 16 Uhr sowie am Sonntag, 20. April, ab 15 Uhr eine Fotoschau zu diesem bekannten Pilgerweg im Hiwwelhaus in Alsweiler. Darin berichtet sie über ihre ganz persönlichen Eindrücke und Erlebnisse auf dem "Camino". Auf die Frage, warum Gudrun Brill diesen Weg gegangen ist, antwortet sie: "Es gibt darauf keine wirklich passende Antwort. Wenn man sich auf diesen Weg macht, dann will man zu sich finden und sich den Kopf, die Seele und den Geist freilaufen! Sich den ganzen Strapazen stellen und auch meistern und sich vom Alltag lösen." Diese Impressionen, Bilder und auch einen Teil ihrer Emotionen auf diesem Weg möchte sie nun den Besuchern ihrer Ausstellung verdeutlichen."Auch der längste Weg dieser Erde beginnt mit dem ersten Schritt", zitiert sie ein altes chinesisches Sprichwort. "Es macht auf eine oft vergessene Selbstverständlichkeit aufmerksam. Um den ersten Schritt zu tun, muss man seinen Standpunkt verlassen, seinen inneren Schwerpunkt verlagern, den einen Fuß von der Erde lösen und sich trauen, einen neuen Ort zu suchen, um wieder Boden unter den Fuß zu bekommen. Jeder Schritt ist ein Abenteuer! Auch für mich war der erste Schritt der wichtigste, doch auch der schwerste. Ich habe ihn gewagt und habe sogar noch etliche Schritte drangehängt. Es wird in unserem Leben noch sehr viele "erste Schritte" geben und jeden einzelnen müssen wir alleine gehen." Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. red