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Fußball-Bezirksligist Braunshausen ist noch nicht ganz abgestiegen

Fußball-Bezirksligist Braunshausen ist noch nicht ganz abgestiegen

Braunshausen. Lange Gesichter gab es am Sonntagnachmittag um 16.45 Uhr auf dem Rasenplatz der SG Braunshausen-Schwarzenbach. Durch eine 0:3-Niederlage gegen den SC Alsweiler verpasste es die SG, den vorletzten Tabellenplatz in der Fußball-Bezirksliga St. Wendel zu verlassen

Braunshausen. Lange Gesichter gab es am Sonntagnachmittag um 16.45 Uhr auf dem Rasenplatz der SG Braunshausen-Schwarzenbach. Durch eine 0:3-Niederlage gegen den SC Alsweiler verpasste es die SG, den vorletzten Tabellenplatz in der Fußball-Bezirksliga St. Wendel zu verlassen. "Alsweiler hat stark gespielt und die Zügel nicht schleifen lassen, obwohl es für sie um nichts mehr ging", erklärte der SG-Vorsitzende Sascha Leib. "Dass es für uns nicht gereicht hat, lag an vielen Verletzten und daran, dass wir gleich fünf Mal nicht gegen Mannschaften gewonnen haben, die zu diesem Zeitpunkt Letzter waren" , sagte Leib zu den Gründen für den möglichen Abstieg. Obwohl der Tabellenvorletzte normal in die Kreisliga A runter muss, ist Braunshausen-Schwarzenbach noch nicht definitiv abgestiegen. Denn aus der Bezirksliga St. Wendel nehmen noch der SV Grügelborn und der SV Urexweiler an der Aufstiegsrunde zur Landesliga Nordost teil. Steigt der SVG oder der SVU auf, bleibt Braunshausen Bezirksligist und nur die SG Ottweiler als Tabellenschlusslicht muss runter. Unabhängig davon, ob der Ligaverbleib gelingen wird, wird die SG Braunshausen-Schwarzenbach kommende Saison nicht mehr unter diesem Namen an den Start gehen. Denn der FC Kastel (Kreisliga A Schaumberg) stößt zur Spielgemeinschaft hinzu. Diese wird dann den Namen SG Peterberg tragen. Während die künftige SG Peterberg also noch zittern muss, jubelten der VfB Berschweiler, der STV Urweiler und der SV Steinberg/Deckenhardt am Sonntag über den Ligaverbleib. Berschweiler bleibt trotz einer 1:2-Niederlage in letzter Minute gegen Meister FC Niederlinxweiler drin. Der SV Steinberg/Deckenhardt (3:2 gegen die SG Ottweiler) und der STV Urweiler (1:0 beim SV Bliesen) holten die zum Ligaverbleib noch nötigen Punkte. Urweilers scheidender Trainer Leo Hinsberger verabschiedete sich damit mit dem Ligaverbleib vom STV. Sein Nachfolger wird in der kommenden Saison Heiko Sander aus dem rheinland-pfälzischen Wahnwegen. Er wird als Spielertrainer fungieren. sem