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"Stinker" George zieht mit der Verwandtschaft um

"Stinker" George zieht mit der Verwandtschaft um

Freisen. Ein Jahr ist es her, als im Naturwildpark Freisen ein Anruf einer besorgten Saarländerin einging, ein Stinktier befände sich auf ihrem Grundstück. Der Juniorchef Matthias Broszeit fuhr daraufhin skeptisch zu der Frau, und siehe da, es war tatsächlich ein Stinktier. Broszeit nahm kurzerhand das Stinktier mit nach Freisen und quartierte es dort erstmal ein

Freisen. Ein Jahr ist es her, als im Naturwildpark Freisen ein Anruf einer besorgten Saarländerin einging, ein Stinktier befände sich auf ihrem Grundstück. Der Juniorchef Matthias Broszeit fuhr daraufhin skeptisch zu der Frau, und siehe da, es war tatsächlich ein Stinktier. Broszeit nahm kurzerhand das Stinktier mit nach Freisen und quartierte es dort erstmal ein. Ein Gehege musste her und wurde gebaut. Ein befreundeter Wildpark besorgte kurzerhand noch fünf weitere Stinktiere und übergab diese dem Naturwildpark Freisen. Jetzt sind die sechs Stinktiere in ihr neues Gehege eingezogen. Nach anfänglicher Scheu waren sie schon abends auf Erkundungstour in ihrem neuen Reich. Das Findelstinktier George und die fünf anderen Tiere, die noch namenlos sind, füllten sich auf Anhieb pudelwohl. Namensvorschläge für die fünf "Stinker" nimmt der Park gerne entgegen. Patenschaften werden für die fünf Neuankömmlinge und auch noch für andere Tiere gesucht Im zweiten Gehege, das an das Stinktiergehege grenzt, und sich noch im Bau befindet, werden in nächster Zeit Nasenbären ein neues Zuhause finden. red