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Neu im Naturwildpark: Vier Nasenbären und zwei Kängurus

Neu im Naturwildpark: Vier Nasenbären und zwei Kängurus

Freisen. In diesem Jahr gibt es für die Mitarbeiter des Naturwildparks in Freisen viel zu tun. Denn zum zehnjährigen Bestehen des Parks wurden bereits im Winter zwei Gehege fertig gestellt. In dem einen Gehege sind vier Nasenbären eingezogen. Zum anderen wurde für die Störche eine Freiflugvoliere gebaut, wo sie ungestört brüten können

Freisen. In diesem Jahr gibt es für die Mitarbeiter des Naturwildparks in Freisen viel zu tun. Denn zum zehnjährigen Bestehen des Parks wurden bereits im Winter zwei Gehege fertig gestellt. In dem einen Gehege sind vier Nasenbären eingezogen. Zum anderen wurde für die Störche eine Freiflugvoliere gebaut, wo sie ungestört brüten können. Ebenfalls neu im Park sind die beiden australischen Bennettkängurus, die sich seit einiger Zeit in einem Gehege des Wildparks tummeln. Neben den Kängurus leben seit 2008 vier Emus im Park. Im Moment laufen die Vorbereitungen für das große Kinderfest, das am 19. Juli steigt, auf vollen Touren. Das Indianerlager wird in diesem Jahr schon im Mai an Christihimmelfahrt aufgeschlagen. Für den nunmehr neunten Mittelaltermarkt, der am ersten Augustwochenende stattfindet, wird auch schon fleißig geplant und gewerkelt. Die Veranstalter, Lagerteilnehmer, Akteure und Markthändler wollen den Besucher die dunkle Zeit des Mittelalters so detailgetreu wie möglich präsentieren. Auch der dritte Bauernmarkt wird in diesem Jahr am dritten Septemberwochenende im Naturwildpark abgehalten. redÖffungszeiten: Der Naturwildpark ist ganzjährig offen, täglich von zehn Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit. In den Sommermonaten ist Kassenschluss um 18 Uhr, in den Wintermonaten um 16 Uhr. Flugschauen beginnen in den Sommermonaten täglich um elf und um 15 Uhr. Die Raubtiere werden in den Sommermonaten stets ab 14 Uhr gefüttert.