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Können in allen Bereichen war gefragt

Können in allen Bereichen war gefragt

Während des Jugendfeuerwehrfestes des Löschbezirks Asweiler /Eitzweiler haben 49 Jugendliche die Jugendflamme der Stufe eins oder zwei bekommen. Das Abzeichen wurde ihnen vom Fachbereichsleiter Wettkämpfe der Jugendfeuerwehren des Landkreises St. Wendel, Ronald Mai (Güdesweiler) und dem Freisener Gemeindejugendfeuerwehrbeauftragten, Detlef Gref (Grügelborn), verliehen. Die Jugendflamme ist ein Ausbildungsnachweis für Jugendfeuerwehrmitglieder. Sie wird in drei Stufen gegliedert. Die Abnahme der Stufe eins erfolgt auf Orts-/Gemeindeebene durch den Jugendfeuerwehrwart. Folgende Fertigkeiten sind nachzuweisen: Absetzen eines Notrufs mit der Beantwortung aller relevanten Fragen, Anfertigen von drei Knoten oder Stichen. Das Meistern von drei einfachen feuerwehrtechnischen Aufgaben sowie einer Aufgabe aus dem sportlichen, kulturellen, musikalischen, kreativen, sozialen oder ökologischen Bereich. Bei der Stufe zwei folgt die Abnahme auf Orts- oder Kreisebene durch die Kreisjugendfeuerwehrwartin oder den Fachbereichsleiter Wettbewerbe des Landkreises. Folgende Fertigkeiten sind nachzuweisen: Fahrzeug- und Gerätekunde, Technik, sowie Sport und Spiel. Bei der Prüfung musste ein Feuerwehrfahrzeug gegen den fließenden Verkehr abgesichert werden, zwei Schläuche gekuppelt und ein improvisierter Wasserwerfer gebaut werden. Außerdem mussten die Jugendlichen alle auf dem Fahrzeug geladenen Gerätschaften benennen.

Während des Jugendfeuerwehrfestes des Löschbezirks Asweiler /Eitzweiler haben 49 Jugendliche die Jugendflamme der Stufe eins oder zwei bekommen. Das Abzeichen wurde ihnen vom Fachbereichsleiter Wettkämpfe der Jugendfeuerwehren des Landkreises St. Wendel, Ronald Mai (Güdesweiler) und dem Freisener Gemeindejugendfeuerwehrbeauftragten, Detlef Gref (Grügelborn), verliehen. Die Jugendflamme ist ein Ausbildungsnachweis für Jugendfeuerwehrmitglieder. Sie wird in drei Stufen gegliedert. Die Abnahme der Stufe eins erfolgt auf Orts-/Gemeindeebene durch den Jugendfeuerwehrwart. Folgende Fertigkeiten sind nachzuweisen: Absetzen eines Notrufs mit der Beantwortung aller relevanten Fragen, Anfertigen von drei Knoten oder Stichen. Das Meistern von drei einfachen feuerwehrtechnischen Aufgaben sowie einer Aufgabe aus dem sportlichen, kulturellen, musikalischen, kreativen, sozialen oder ökologischen Bereich.

Bei der Stufe zwei folgt die Abnahme auf Orts- oder Kreisebene durch die Kreisjugendfeuerwehrwartin oder den Fachbereichsleiter Wettbewerbe des Landkreises. Folgende Fertigkeiten sind nachzuweisen: Fahrzeug- und Gerätekunde, Technik, sowie Sport und Spiel.

Bei der Prüfung musste ein Feuerwehrfahrzeug gegen den fließenden Verkehr abgesichert werden, zwei Schläuche gekuppelt und ein improvisierter Wasserwerfer gebaut werden. Außerdem mussten die Jugendlichen alle auf dem Fahrzeug geladenen Gerätschaften benennen.

Zum Thema:

Auf einen BlickDas Abzeichen der Jugendflamme erhielten: Stufe 1: Justin Linn, Felix Weber, Joshua Hirth, Angelina Gerhard (alle Asweiler ); Emil Wagner, Cedric Schinhofen, Lara Brandschädel (alle Reitscheid); Lena Schöneberger, Marco Schöneberger, Kimberly Adam, Colin Adam, Dennis Ballof, Christopher Gref, Jannick Weber, Lara Kinsinger (alle Grügelborn); Finn-Luca Lotz, Leon Lotz (beide Haupersweiler); Niklas Freese, Julian Brill, Leonie Brill, Joris Jahn, Jahan Block, Janis Gelzleichter (alle Oberkirchen).Stufe 2: Saskia Hegi, Nils Haberkorn, Christopher Gref (alle Grügelborn); Julia Schaadt, Marvin Born, Niklas Pauly (alle Reitscheid); Leon Lotz, Finn-Luca Lotz (beide Haupersweiler); Jannis Porcher, Nils Sieler (beide Nohfelden), Katharina Schons, Florian Kraus (alle Eisen); Maurice Staub, Amare Weisgerber, Jan Wolter (alle Alsweiler); Jonathan Stahl, Jannis Recktenwald (beide Urexweiler); Jannik Heckmann, Elias Eckert, Timo Backes, Jonas Schnur, Luca Ludwig, Kira Groß, Silas Braß (alle Hasborn-Dautweiler). red