1. Saarland
  2. St. Wendel
  3. Freisen

Kirche will Verbindung zu jungen Familien stärken

Kirche will Verbindung zu jungen Familien stärken

Oberkirchen. Zum dritten Mal waren Familien aus der Pfarreiengemeinschaft St. Katharina in Oberkirchen und Maria, Königin des Friedens, in Grügelborn zu einem Täuflingsfest eingeladen. Die Idee, auf diesem Wege den Kontakt zu den jungen Familien weiter auszubauen und eine dauerhafte Verbindung zur Kirche zu schaffen, hat in der Pfarreiengemeinschaft bisher ein lebhaftes Echo gefunden

Oberkirchen. Zum dritten Mal waren Familien aus der Pfarreiengemeinschaft St. Katharina in Oberkirchen und Maria, Königin des Friedens, in Grügelborn zu einem Täuflingsfest eingeladen. Die Idee, auf diesem Wege den Kontakt zu den jungen Familien weiter auszubauen und eine dauerhafte Verbindung zur Kirche zu schaffen, hat in der Pfarreiengemeinschaft bisher ein lebhaftes Echo gefunden. Es war bereits das dritte Fest dieser Art. Diesmal fanden sich 16 Familien im Oberkirchener Pfarrheim zu einem Gottesdienst zusammen. In seinem Mittelpunkt stand das Gleichnis vom barmherzigen Vater, wie es im Lukas-Evangelium aufgeschrieben ist. Inhaltlich geht es darum, dass alle Menschen immer und jederzeit zu Gott, ihrem Vater, kommen können.Pastor Hanno Schmitt verdeutlichte in seiner Ansprache, dass es das Anliegen der Pfarreiengemeinschaft sei, mit diesem Täuflingsfest eine dauerhafte und konstante Verbindung junger Familien zur Kirche zu schaffen. Dass die 16 Familien, deren Kinder in den Pfarrkirchen in Oberkirchen und Grügelborn vor einiger Zeit getauft worden waren, der Einladung gefolgt sind, sei ein Hinweis darauf, dass ihnen ein solches Zusammensein wichtig sei.Im Verlauf des Gottesdienstes wurden die Täuflinge gesegnet. In Liedern und Gebeten kam die Zugehörigkeit aller zu Gott, dem Vater, zum Ausdruck. Ein von den Eltern mitgestaltetes Gebet und das Kirchenlied "Fest soll mein Taufbund immer steh'n" beschlossen den Gottesdienst. Unter den Familien war die Begeisterung für dieses Treffen deutlich zu spüren. Dies zeigte sich auch daran, dass einige von ihnen bereits zum zweiten Mal der Einladung zum Täuflingsfest gefolgt waren. Bei Kaffee und Kuchen hatten die Eltern und Großeltern der Kinder Gelegenheit, sich untereinander, mit Pastor Hanno Schmitt und mit den Mitgliedern des Pfarreienrates auszutauschen. Für die Kinder war eine Spielecke aufgebaut. Beim Abschied wurde der Wunsch laut, sich demnächst bei einem solchen Treffen wiederzusehen. gtr