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Geländegängigkeit von Einsatzwagen und Fahrern auf dem Prüfstand

Geländegängigkeit von Einsatzwagen und Fahrern auf dem Prüfstand

Freisen. Die jährliche Fahrerausbildung im THW-Geschäftsbereich Merzig fand dieses Jahr zum Teil auf dem Truppenübungsplatz Baumholder statt. KFZ-Bereichsausbilder Josef Stoll hatte zum theoretischen Teil in die THW-Unterkunft nach Freisen eingeladen. Den 51 Fahrern wurde der Ablauf der Veranstaltung erläutert

Freisen. Die jährliche Fahrerausbildung im THW-Geschäftsbereich Merzig fand dieses Jahr zum Teil auf dem Truppenübungsplatz Baumholder statt. KFZ-Bereichsausbilder Josef Stoll hatte zum theoretischen Teil in die THW-Unterkunft nach Freisen eingeladen. Den 51 Fahrern wurde der Ablauf der Veranstaltung erläutert. Die Schwerpunkte hießen Geländefahrt, Ladungssicherung, vorwärts rangieren mit Hänger, rückwärts rangieren mit Hänger. Nach der Theorie in der Unterkunft des THW-Freisen ging es im Konvoi nach Baumholder auf den Truppenübungsplatz. Hier waren entsprechend der vier Ausbildungsschwerpunkte die Stationen aufgebaut. Wenn die Ladung ordnungsgemäß gesichert war, wurde getestet, ob alles richtig verzurrt wurde. Dafür wurde die Pritsche mit der Ladung gekippt. Bei der Station Geländefahrt hatten die Stationsausbilder Thomas Dürr, Jochen Schmidt und Henning Gorges die beliebteste Ausbildungsstation. So mancher Fahrer stieg nur ungern wieder aus dem Fahrzeug. Bei der Station Ladungssicherung waren Josef Stoll und Friedhelm Kirsch die Ausbilder. Die Fahrer lernten so manchen Kniff, je nachdem welches Fahrzeug zur Verfügung stand, zur Sicherung der Ladung kennen. Vorwärts Rangieren mit Hänger hieß Station C, hier waren Anton Mohrbach und Frank Gottlieb die Ausbilder. Die Station "Rückwärts rangieren mit Hänger" hatten Markus Becker und Stefan Neusüß als Ausbilder unter sich. Bevor sich die Prüflinge auf den Heimweg machen konnte, mussten alle Fahrzeuge gründlich gereinigt werden, die Fahrt über den Truppenübungsplatz hatte Spuren hinterlassen. An dem Panzerwaschplatz hatten die Helfer ihre Hannibal-Pumpe aufgebaut. So konnten die Fahrzeuge schnell gereinigt werden. Die Verpflegung der Fahrer hatte wie in der Vergangenheit die Logistikgruppe des THW-Ortsverbandes Freisen übernommen. red