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Freisen: „Es gibt keinen Grund, in Selbstmitleid zu verfallen“

Freisen: „Es gibt keinen Grund, in Selbstmitleid zu verfallen“

Der Negativtrend beim Fußball-Verbandsligisten FC Freisen hält weiter an. Am Sonntag kassierte der FCF bei Mitaufsteiger FC Palatia Limbach eine 0:2-Niederlage - und ist damit seit fünf Partien ohne Sieg.

"Es ist deprimierend, aber es gibt keinen Grund, jetzt in Selbstmitleid zu verfallen", sagte Trainer Christian Schübelin. Sein Team sei die spielbestimmende Mannschaft gewesen, jedoch im Anschluss an einen vermeidbaren Eckball unnötig in Rückstand geraten. Florian Neumann staubte für Limbach zum 1:0 ab (15. Spielminute). Auf der Gegenseite machte Freisen aus seinen Torgelegenheiten zu wenig. "Wir haben phasenweise gut über die Außenbahnen kombiniert, doch dann fehlte die letzte Entschlossenheit vor dem Tor", monierte Schübelin.

Mit dem einzigen Torschuss in Hälfte zwei erzielten die Platzherren den 2:0-Endstand. Tim Mohrs 25-Meter-Freistoß passte in der 56. Minute genau in den Torwinkel. "Bis zum Schluss haben wir es dann mit der Brechstange versucht und manchmal zu kompliziert gespielt", fand Freisens Trainer.

In der Tabelle ist Freisen (17 Punkte) nun auf Platz acht abgerutscht. Am kommenden Samstag um 16 Uhr trifft der FCF im Heimspiel auf den Tabellen-Siebten SG Ballweiler, der 19 Zähler auf dem Konto hat.