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Fahrer wird nach Frontalzusammenstoß in Klinik geflogen

Fahrer wird nach Frontalzusammenstoß in Klinik geflogen

Ein schwerer Unfall auf der L 122 zwischen Haupersweiler und Osterbrücken sorgte für eine lange Straßensperrung. Zirka fünf Stunden waren Feuerwehr und Polizei vor Ort im Einsatz.

Es ist am Freitag so gegen 15 Uhr gewesen, als unter anderem in Freisen die Sirenen aufheulten. Auf der L 122 zwischen Haupersweiler und Osterbrücken war es zu einem Unfall gekommen. Frontal prallten ein Range Rover-Geländewagen und ein Kleinwagen der Marke Dacia aufeinander. Letzterer geriet laut Feuerwehr-Sprecher Dirk Schäfer in Brand. Rasch griffen die Flammen um sich. Als die Feuerwehr eintraf, brannte der Wagen bereits komplett. Gesteuert wurde dieser von einem Mann, Jahrgang 1932. Er konnte sich alleine aus dem brennenden Auto retten, wurde allerdings laut Polizei schwerstverletzt. Vor Ort kümmerten sich zunächst Rettungskräfte um den Mann, der schließlich mit dem Hubschrauber in die Klinik geflogen wurde. Im Range Rover waren zwei junge Frauen unterwegs. Beide erlitten laut Schäfer einen Schock. Wie es zu dem Zusammenstoß kam, ist nach Angaben der Polizei noch nicht geklärt. Die Landstraße musste gesperrt werden. Auch längerfristig? Dieser Frage gingen laut Polizei Experten der Straßenmeisterei nach. Deren Entscheidung stand gegen 20 Uhr fest. Bis zirka 23 Uhr blieb die Straße noch gesperrt. Seitdem gelte im Unfallbereich: Tempo runter.