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DRK an der Spitze des Landkreises

DRK an der Spitze des Landkreises

Oberkirchen. Beim 124. Blutspendetermin des DRK-Ortsvereins Oberkirchen waren mit 94 wieder mehr Spender gekommen als im vorigen Jahr, darunter neun Erstspender. Seit 1972 wird in Oberkirchen Blut gespendet und mit nunmehr 7614 Liter gespendetem Blut bei 124 Terminen steht das DRK Oberkirchen im Landkreis an der Spitze. In 38 Jahren waren es insgesamt 15 228 Blutspender

Oberkirchen. Beim 124. Blutspendetermin des DRK-Ortsvereins Oberkirchen waren mit 94 wieder mehr Spender gekommen als im vorigen Jahr, darunter neun Erstspender. Seit 1972 wird in Oberkirchen Blut gespendet und mit nunmehr 7614 Liter gespendetem Blut bei 124 Terminen steht das DRK Oberkirchen im Landkreis an der Spitze. In 38 Jahren waren es insgesamt 15 228 Blutspender. An diesem Tag wurden Arnold Peter Loch aus Grügelborn, Christel Klösner aus Reichweiler und Brigitte Recktenwald aus Oberkirchen für 25 Blutspenden geehrt, Paul Fuchs aus Oberkirchen für 50 Spenden und Hermann Keller aus Oberkirchen für 75 Spenden. Dieter Neurohr aus Oberkirchen wurde für 100 Blutspenden geehrt. Die Ehrungen wurden vorgenommen vom 1. Vorsitzenden Klaus-Peter Dausend und Organisationsleiter Herbert Meinl. Auf Grund der im Januar 2010 erfolgten Veränderungen beim DRK-Blutspendedienst West, kamen diesmal auch zum ersten Mal Spender, die älter als 70 Jahre waren. Darunter war auch Rosemarie Rosenhauer aus Oberkirchen. Sie spendete zum 79. Mal Blut. Im Einsatz waren diesmal 23 erwachsene Helfer und 15 Mitglieder des JRK. Jugendleiterin Silvia Schnur sprach den jungen Helfern ein Lob aus.Anwesend beim 124. Blutspendetermin war auch Sabine Böhme, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Blutspendezentrale Bad Kreuznach. Sie sagte, dass sich die neue Altersregelung schon positiv ausgewirkt habe. Sabine Böhme teilte mit, dass das Jugendrotkreuz der DRK-Ortsvereine Oberkirchen, Freisen und St. Wendel sich zusammenschließen, um vom 14. bis 18. Juni eine JRK-Blutspende-Aktionswoche durchzuführen. kp