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Beim Fotoclub Tele Freisen wurden Bilder des Portfolio-Wettbewerbs des DVF bewertet

Bewertung in Freisen : Mit dem Prenzlauer Berg die Jury überzeugt

Der dritte Portfolio-Wettbewerb des Deutschen Verbands für Fotografie (DVF) mit einer Gesamtzahl von 40 eingereichten Werken ist im Clubheim des Fotoclubs Tele Freisen unter der Leitung des DVF-Wettbewerbsbeauftragten Franz Rudolf Klos und des DVF-Vizepräsidenten Wolfgang Wiesen bewertet worden.

Das Juryteam, bestehend aus den Medienfachleuten Pasquale d’Angiolillo (Saarländischer Rundfunk) und Melanie Mai (Saarbrücker Zeitung) sowie den Luxemburger Fotografen Yvan Piazza (EFIAP) und Lucien Paulus (AFIAP), bewertete die Arbeiten im Rundensystem nach vorheriger Sichtung. Wiesen las dazu die Begleittexte zu jeder Einreichung der Fotografen.

Nach einer dritten Bewertungsrunde lagen letztendlich noch acht Arbeiten vor, von denen fünf in die Auszeichnungsränge und drei als Annahmen eingestuft wurden. Die DVF-Goldmedaille wurde für die Arbeit „Prenzlauer Berg 1988“ von Manfred Kriegelstein vergeben, mit der Silbermedaille wurde „Start in den Tag“ von Magdalene Glück ausgezeichnet, und die Bronzemedaille ging an das Werk „Schicht im Schacht“ von Klaus-Peter Selzer.

Die Urkundenränge vier und fünf erlangten die Serien „Lebensräume in Lenga“ von Birgit Handtke und „Beton brut – Corbusierhaus Berlin“ von Uwe Handke. Die Werke „Salzgärten“ von Klaus Schwinges, „Vater, Mutter, Kind“ von Jacqueline Hirscher und „Ottensen“ von Peter Ludwig belegen die Annahmen-Ränge sechs bis acht.

Alle Teilnehmer werden bei der Rücksendung informiert, welches Ergebnis sie erzielten.

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