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116 Spender beim 125. Blutspendetermin

116 Spender beim 125. Blutspendetermin

Oberkirchen. Beim 125. Blutspendetermin des DRK-Ortsvereins Oberkirchen waren diesmal weitaus mehr Spender wieder gekommen, als in den vergangenen beiden Jahren. Es waren insgesamt 116 Spender. Das waren 22 Spender mehr als beim Spendetermin im März. Unter den Spendern waren sieben Erstspender

Oberkirchen. Beim 125. Blutspendetermin des DRK-Ortsvereins Oberkirchen waren diesmal weitaus mehr Spender wieder gekommen, als in den vergangenen beiden Jahren. Es waren insgesamt 116 Spender. Das waren 22 Spender mehr als beim Spendetermin im März. Unter den Spendern waren sieben Erstspender. Seit 1972 wird nun in Oberkirchen Blut gespendet, und mit insgesamt 15344 Spendern und 7672 Liter gespendetem Blut steht das DRK Oberkirchen an der Spitze im Landkreis St. Wendel. Organisationsleiter Herbert Meinlmeinte, dass der 125. Jubiläumsspendetermin eben mehr Spender als sonst anlockte. Diesmal gab es ein feines Büffet zur Selbstbedienung und als Geschenke für die Spender eine Motivtasse des DRK Oberkirchen, eine Haftbinde und ein Zettelblock. Geehrt wurden Stefan Alles aus Oberkirchen, Christel Klösener aus Reichweiler und Arnold Peter Loch aus Oberkirchen für 24 Blutspenden. Annemarie Künzer aus Oberkirchen wurde für 60 Spenden und Kurt Limbart aus Reichweiler für 75 Spenden geehrt. Hans Werner Schnur, als Helfer wieder im Einsatz, spendete 116 Mal Blut. Helmut Gelzleichter spendete 98 Mal Blut und wird in diesem Jahr noch für die 100. Spende geehrt. Britta Anne Bier-Jahn spendete zum 25. Mal Blut und wird beim nächsten Termin geehrt. Aufgrund der im Januar 2010 erfolgten Veränderung beim Blutspendedienst West in Bad Kreuznach, wobei die Altershöchstgrenze neu festgelegt wurde, kamen auch Spender, die älter als 70 Jahre waren. Darunter war auch Rosemarie Rosenhauer aus Oberkirchen, die mit 71 Jahren die älteste Spenderin war. Sie hat schon 80 Mal Blut gespendet. Justine, 41, und ihr Ehemann Frank Nissen, 43, aus Schwarzerden spendeten zum 4. und 5. Mal Blut. Der Anlass dafür war die schwere Erkrankung seines Vaters Karl-Heinz Nissen, der bedingt durch viele Operationen 13 Blutkonserven benötigte. 32 Helferinnen waren im Einsatz, auch zwölf Mitglieder des JRK. Diese zeigten auf einer Leinwand Bilder von ihren Aktionen von 1986 bis 2010. Jugendleiterin Silvia Schnur sprach ihnen ein hohes Lob aus. kp Die nächsten Blutspendetermine sind am 26. August und am 28. Oktober von 17 bis 20.30 Uhr in der Grundschule. Die JRKler haben am 1. Juli, 18 Uhr, ihre letzte Gruppenstunde vor den Ferien im Weiselbergbad.